"Es hätten auch 20 Tore für uns fallen können"

(pv) Mit einem ebenso ungefährdeten wie standesgemäßen 17:2-Erfolg bei den Düsseldorf Flyers haben die Rhein-Main Patriots die dritte Runde im ISHD-Pokal erreicht.

Die Torschützen für die Assenheimer waren Yannick Wehrheim (4), Hannes Ressel, Patric Pfannmüller (je 3), Steven Töteberg, Marcel Patejdl (je 2 ), Marco Kluin, Florian Schneider (je 1) sowie Patriots-Neuzugang Jan Niklas Pietsch mit seinem ersten Pflichtspieltor.

"Es hätten auch 20 Tore heute für uns fallen können, aber die Düsseldorfer Torfrau Daniela Gratens hat bei vielen unserer Chancen mit viel Glück einen noch höheren Sieg verhindern können. Am Ende war er der erwartete Erfolg gegen einen motivierten Gegner in einem mehr als fairen Spiel", so Patric Pfannmüller nach der Begegnung.

Nun hoffen die Verantwortlichen der Rhein-Main Patriots auf einen attraktiven Gegner im Achtelfinale. Ein Erstligist ist Wunschgegner der Patriots, denn dann hätte man Heimrecht. Schon in der Pokalrunde 2009 waren die Assenheimer Stolperstein für zwei Erstligisten, und an diese Erfolge im Pokal möchte man auch in diesem Jahr wieder anknüpfen.

Rhein-Main Patriots: Tor: Ingo Schwarz, Thomas Teschner (ab dem 3. Drittel).

Feld: Marcel Patejdl (2 Tore), Florian Schneider (1), Christian Unger, Marco Kluin (1), Jan Niklas Pietsch (1), Yannick Wehrheim (4), Hannes Ressel (3), Christian Trautmann, Patric Pfannmüller (3), Steven Töteberg (2).

Strafzeiten: Düsselddorf Flyers II 2 min - Rhein-Main Patriots 4 min.

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