TSV Lang-Göns

Gleich zehn Eigengewächse stoßen zu Aktiven

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(red). Seit dem virtuellen Verbandstag am vergangenen Samstag, bei dem der coronabedingte Abbruch der Saison 2019/20 besiegelt wurde, steht der TSV Langgöns als Aufsteiger in die Fußball-Gruppenliga Gießen/Marburg fest. Das Amt von Aufstiegstrainer Marc Becker wird in der neuen Spielzeit Frederik Weinecker übernehmen, der zuletzt mit der SG Kesselbach/Odenhausen/Allertshausen Erfahrungen in dieser Liga sammeln konnte.

"Ich kann auf das Grundgerüst der Meisterelf bauen, denn bislang gibt es erfreulicherweise noch keine Abgänge zu vermelden", sagt Weinecker. Den Konkurrenzkampf sollen 16 Zugänge befeuern, von denen zehn der eigenen Jugend entstammen. Bei den sechs externen Neuzugängen handelt es sich um Akteure aus Kreisoberligen.

Tim Horvat ging bereits in von 2013 bis 2015 in der Gruppenliga für die SG Kinzenbach auf Torejagd. In den vergangenen fünf Spielzeiten war der Stürmer in der Kreisoberliga Süd für den TSV Großen-Linden im Einsatz. Auch Torwart Christopher Zimmer kann aus seiner Zeit beim FC Turabdin/Babylon in der Saison 2013/14 über Erfahrungen in der neuen Spielklasse zurückgreifen. Bei der SG Trohe/Alten-Buseck und zuletzt in vier Jahren in Folge beim TSV Großen-Linden stand der 30-Jährige in der Kreisoberliga zwischen den Pfosten. Der im Mittelfeld einsetzbare Jonathan Claus durchlief die Jugendabteilung des TSV Lang-Göns, ehe er beim TuS Naunheim in der Gruppen- und zuletzt Kreisoberliga Erfahrungen sammelte. Aus der Kreisoberliga Friedberg, wo er beim TSV Ostheim spielte, stößt Henning Noll zum Gruppenliga-Aufsteiger. Mittelfeldspieler Lukas Goth kommt vom VfR Lich, Christian Jost von der SG Nieder-Mockstadt/Stammheim.

Mit Paul Fuchs, Silas Düringer, Pascal Eckenbach, Niclas Jung, Murat Dayan, Julian Scherer, Furkan Sahin, Eric Wenzel, Michael Frickel und Benjamin Hochgesand kommen zehn Akteure aus der eigenen Jugendschmiede hoch.

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