Leichtathletik

Gipfelstürmerin Mauthe beim Brixen-Dolomiten-Marathon

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Beim Thema Marathon denkt man zunächst an die klassische Strecke über 42,195 Kilometer, die vorwiegend in den Großstädten dieser Welt und bei den Olympischen Spielen auf Asphalt absolviert wird. Und tatsächlich hat die Rödgenerin Pia Mauthe ihre ersten Gehversuche über diese Strecke 2005 in Frankfurt unternommen. Seit dieser Zeit steht in jedem Jahr mindestens ein Wettbewerb über die längste leichtathletische Laufstrecke für die als Mitglied der Freien Wähler im Gießener Stadtparlament tätige laufbegeisterte Rödgenerin an. So bestritt Mauthe bereits die klassischen Stadtläufe in Hamburg, Köln, Berlin und Heilbronn. International war sie in Wien, Zürich, Madrid und Salzburg am Start. Beim Rennsteiglauf und dem Weiltal-Marathon machte Mauthe erstmals Bekanntschaft mit dem Geläuf in der freien Natur. Im Juli stellte sie sich nun einer besonderen sportlichen Herausforderung, als es beim Brixen-Dolomiten-Marathon über Stock und Stein dem Gipfel entgegen ging.

Beim Thema Marathon denkt man zunächst an die klassische Strecke über 42,195 Kilometer, die vorwiegend in den Großstädten dieser Welt und bei den Olympischen Spielen auf Asphalt absolviert wird. Und tatsächlich hat die Rödgenerin Pia Mauthe ihre ersten Gehversuche über diese Strecke 2005 in Frankfurt unternommen. Seit dieser Zeit steht in jedem Jahr mindestens ein Wettbewerb über die längste leichtathletische Laufstrecke für die als Mitglied der Freien Wähler im Gießener Stadtparlament tätige laufbegeisterte Rödgenerin an. So bestritt Mauthe bereits die klassischen Stadtläufe in Hamburg, Köln, Berlin und Heilbronn. International war sie in Wien, Zürich, Madrid und Salzburg am Start. Beim Rennsteiglauf und dem Weiltal-Marathon machte Mauthe erstmals Bekanntschaft mit dem Geläuf in der freien Natur. Im Juli stellte sie sich nun einer besonderen sportlichen Herausforderung, als es beim Brixen-Dolomiten-Marathon über Stock und Stein dem Gipfel entgegen ging.

Vor reizvoller Kulisse wurde sie mit tollen Eindrücken für die Strapazen belohnt. Der Start war um 7.30 Uhr am Domplatz in Brixen (500 Meter hoch), der Lauf endete am Gipfel der Plose/Monte Telegrafo auf 2450 Meter. Nach einer flachen Einlaufstrecke in Brixen begann die Steigung für das 320 Läufer (484 inkl. Staffeln) umfassende Teilnehmerfeld ab Kilometer vier. In einem ständigen Auf und Ab ging es in einem weiten Bogen an den Hängen der Plose in Richtung Ziel. Ab Kilometer 39 kam dann die Schlüsselstelle, denn auf den letzten drei Kilometern war eine Steigung von 400 Höhenmetern zu überwinden. Das Wetter war sehr bedeckt, kalt und windig, was den Läufern entgegenkam. Mauthe belegte in einer Zeit von 6:48:20,8 Stunden den 236. Gesamtplatz. In der Damenwertung belegte sie den 42. Rang und in ihrer Altersklasse (Damen 50) wurde sie mit Platz elf bei 20 Starterinnen belohnt.

Für Pia Mauthe war die Veranstaltung in Brixen der 18. Marathonlauf ihrer Karriere. Er dürfte zu den anstrengendsten, aber auch landschaftlich reizvollsten Strecken gezählt haben.

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