Hessenpokal

FC Gießen im Hessenpokal aktiv

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Vier Tage nach dem Hessenliga-Auftakt geht es für den FC Gießen am Mittwoch im Fußball-Hessenpokal weiter. Lukrativ wird's beim Pokalsieg.

Der Sieger dieses Wettbewerbs ist zur Teilnahme am DFB-Pokal berechtigt. Um 19 Uhr steht für die Gießener heute die erste Runde beim Verbandsligisten SSV Langenaubach an. Der Kontrahent wurde im Vorjahr Tabellenelfter der Verbandsliga und qualifizierte sich durch den Sieg im Kreispokal Dillenburg für den Hessenpokal.

Eine wirklich glückliche Figur gaben die heimischen Vertreter in diesem Pokal in den letzten Jahren selten ab – heraus ragte in der vergangenen Saison der TSV Steinbach, der sich mit dem Sieg für den DFB-Pokal qualifizierte. Diese Möglichkeit ist neben dem Prestige der größte Anreiz der Teilnehmer: Für die Erstrundenteilnahme am deutschlandweiten Pokal gibt es für jeden Verein rund 160 000 Euro. Wer es beispielsweise ins Finale des Hessenpokals schafft und dort verliert, wird mit insgesamt rund 7000 Euro entlohnt.

Dritt- und Viertligisten steigen in Runde drei ein

Hinzukommen bei der ersten Runde des DFB-Pokals beträchtliche Zuschauereinnahmen, deutschlandweite Beachtung und mögliche TV-Gelder. Bereits in die zweite Runde des Hessenpokals eingezogen ist der SC Waldgirmes, der seine erste Hürde in der Vorwoche nahm. Die hessischen Dritt- und Viertligisten steigen ab der dritten Runde in den Hessenpokal ein.

Neuigkeiten gibt’s zudem vom FC-Stürmer Noah Michel. Der 23-Jährige musste bei der Auftaktpartie im Waldstadion zunächst 20 Minuten lang behandelt werden und dann ins Uniklinikum gebracht werden. Dort wurde er operiert, nun folgt die Diagnose Riss des Knorpels. Außer ihm fehlen den Gießenern für das Hessenpokal-Spiel aktuell noch Timo Cecen und Oliver Laux.

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