Rudern

Gießen-Achter vom Verletzungspech verfolgt

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"Licht aus – Spot an", heißt es am heutigen Samstag in Leipzig für die 27 Bundesliga-Achter. Zur vierten Regatta der Bundesliga-Saison gastieren Deutschlands schnellste Sprint-Achter wieder in Leipzig. Dabei wartet die Stadt wie in den letzten Jahren mit einem besonderen Event auf: Die Finals werden am späten Abend unter Flutlicht ausgetragen. Für Ruderer wie für die Zuschauer eine einmalige Atmosphäre.

"Licht aus – Spot an", heißt es am heutigen Samstag in Leipzig für die 27 Bundesliga-Achter. Zur vierten Regatta der Bundesliga-Saison gastieren Deutschlands schnellste Sprint-Achter wieder in Leipzig. Dabei wartet die Stadt wie in den letzten Jahren mit einem besonderen Event auf: Die Finals werden am späten Abend unter Flutlicht ausgetragen. Für Ruderer wie für die Zuschauer eine einmalige Atmosphäre.

Doch bei Teamchef Eric Baumann hält sich die Vorfreude in Grenzen. Nachdem der Achter sich in Minden deutlich stärker präsentiert hatte, wird Baumann bei der heutigen Bundesliga-Regatta auf einige seiner Ruderer verzichten müssen. "In den letzten Wochen mussten sich gleich vier aus unserer Mannschaft wegen Verletzungen teilweise oder ganz aus dem Training abmelden. In so einer Häufigkeit hatten wir das noch nie", erläutert der Teamchef ratlos. Auch zur Regatta werden wohl nicht alle wieder fit sein. Damit reist der Gießener Achter deutlich geschwächt nach Leipzig.

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