Gießen 46ers beim Golfen in Winnerod

(dr). Kürzlich absolvierte Basketball-Pro-A-Ligist Gießen 46ers nach zwei Jahren Abstinenz seine traditionelle Teamvorstellung für Sponsoren und Partner. Dazu wurde mit dem Golf-Park Winnerod in eine neue Location geladen, wo sich ein Teil der Sponsoren mit den 46ers-Verantwortlichen sowie Spielern im Golf messen konnten bzw. eine - unter den geschulten Augen der ansässigen Golftrainer - Übungseinheit genießen durften.
Im schönen Ambiente des Biergartens ging es mit der Teamvorstellung, Grillfest und einer launigen Talkrunde in den zweiten Teil eines kurzweiligen Abends.
Am Freitagnachmittag ging es für die Verantwortlichen und Spieler der Gießen 46ers sowie rund 50 Sponsoren auf dem Golfplatz zur Sache. Der Golf-Park Winnerod, als neuer Classic-Partner eingestiegen, hatte extra für die langersehnte Veranstaltung einige Trainer gestellt, die verschiedenste Gruppen je nach Platzreife und Können unter ihre Fittiche nahmen.
Gut zwei Stunden sollte der sportliche Teil andauern, wobei besonders die Guards Luca Kahl, Luis Figge und Nico Brauner auf Gießener Seite eine gute Figur abgaben.
Im Anschluss daran folgte der offizielle Teil, bei dem sich weitere Gönner des Traditionsclubs dem Geschehen anschlossen, sodass knapp 80 Partner und Unterstützer anwesend waren. Der bekannte 46ers-Moderator Simon Schornstein begrüßte gemeinsam mit Geschäftsführer Sebastian Schmidt die Gäste.
Der Fokus galt aber eindeutig dem neu formierten Team, welches auf die Bühne gebeten wurde. Nach der Teamvorstellung folgte eine Pause mit der Stärkung für Leib und Seele.
Die Talkrunde mit vier Protagonisten der Mittelhessen hatte neben dem vorgestellten Buch vom Basketballexperten Andre Voigt noch die aktuell laufende Vorbereitung sowie die einzelnen Golf-Skills im Mittelpunkt. Luis Figge bezeichnete sich »nicht als Golf-Pro« obwohl der Großteil der Beteiligten von seinem Können überzeugt waren.
Jordan Barnes sprach von »dem Ziel so viele Spiele gewinnen zu können wie möglich!«
Cheftrainer Branislav »Frenki« Ignjatovic setzte, angesprochen vom Spielstiel der in Gießen herrschen könnte, voraus, dass »erst einmal die Mannschaft sich finden müsse, um solche Fragen zu beantworten.«
Und Geschäftsführer Sebastian Schmidt erhofft sich, wie wahrscheinlich alle an diesem Abend, »den Endrundeneinzug, wobei es viele Teams gibt, die sehr stark sein werden.«
So ging nach einigen Stunden eine bunte Mischung aus Sport und Unterhaltung zu Ende.