Fußball mit meisten Anträgen

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(dpa/lhe). In Hessen sind bislang keine Auflösungen von Sportvereinen wegen der Corona-Pandemie bekannt. Es müsse jedoch noch die elektronische Bestandserhebung zur Mitgliederentwicklung des Landessportbunds für eine abschließende Bewertung abgewartet werden, teilte Innenminister Peter Beuth (CDU) in Wiesbaden mit. Belastbare Zahlen zu den Vereinen und ihren Mitgliedern seien ab Ende des 1. Quartals zu erwarten.

Im Rahmen der Corona-Vereinshilfe des Landes haben nach Angaben des Innenministers bis Ende November 540 hessische Sportvereine einen Antrag auf Soforthilfe gestellt. Davon seien 279 Anträge mit einem Gesamtvolumen von rund 1,3 Millionen Euro bewilligt worden. 110 Anträge der Vereine erhielten demnach eine Ablehnung. Die meisten Anträge seien von Fußballmannschaften oder Vereinen gestellt worden, die neben anderen Sportarten wie Gymnastik vor allem Fußball betreiben.

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