Der fünfte Sieg soll es werden

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Gegen den Tabellenzweiten TSV Vellmar werden die Oberliga-Basketballerinnen des TSV Krofdorf-Gleiberg II (8.) am Samstag einen schweren Stand haben, sehen sich dort aber trotzdem nicht chancenlos. Der TSV Grünberg II wird am Samstag auswärts gefordert. Beim Tabellennachbarn SC Bergstraße wollen sich die Gallusstädterinnen für die Hinspielniederlage revanchieren.

Gegen den Tabellenzweiten TSV Vellmar werden die Oberliga-Basketballerinnen des TSV Krofdorf-Gleiberg II (8.) am Samstag einen schweren Stand haben, sehen sich dort aber trotzdem nicht chancenlos. Der TSV Grünberg II wird am Samstag auswärts gefordert. Beim Tabellennachbarn SC Bergstraße wollen sich die Gallusstädterinnen für die Hinspielniederlage revanchieren.

TSV Krofdorf-Gleiberg II – TSV Vellmar (Sa., 16 Uhr): Vellmar hat mit Mascha Barberuxki eine der stärksten Spielerinnen der Liga in seinen Reihen. Sie muss von den Krofdorferinnen unbedingt aufgehalten werden, wenn diese eine Siegchance haben wollen. Das wird keinesfalls leicht, denn die Gastgeber-Akteurin setzt ihren Körper auf dem Weg zum Korb ohne Rücksicht auf Verluste ein. Das bekamen die Krofdorferinnen schon schmerzhaft zu spüren und haben es dementsprechend im Hinterkopf. Trotzdem müssen sie sich ihr entgegenstellen, den Weg versperren und am besten gar nicht erst an den Ball kommen lassen. Die zweite gute Spielerin der Nordhessinnen ist Katharina Hau. Sie ist eher für die Würfe von außen zuständig. "Es wird schwer, aber ich traue es meinen Mädels definitiv zu", ist Trainer Christoph Müller auf den fünften Saisonsieg aus und möchte mit seinem Team am liebsten auch die 75:79-Hinspielniederlage nach Verlängerung wettmachen. Lea Rodefeld fehlt den Wettenbergerinnen. Sie ist als Schiedsrichterin im Einsatz.

SC Bergstraße – TSV Grünberg II (Sa., 18 Uhr): Für die Grünbergerinnen ist diese Auswärtsaufgabe schon die drittletzte Begegnung der laufenden Runde. Das Hinrundenspiel haben sie knapp mit 53:55 verloren. Sie sinnen gegen den Tabellennachbarn auf Revanche. Damals war Trainer Steffen Menz nicht mit von der Partie. Die Gastgeberinnen laufen mit zwei großen Spielerinnen auf und praktizieren gerne eine Zonenverteidigung, was dem TSV nicht unbedingt entgegenkommt, aber dennoch zu meistern ist. "Ich hoffe, an die Leistung vom Vellmar-Spiel anknüpfen zu können", sagt der Coach. Sein Team hatte dieses am zurückliegenden Wochenende gewonnen. Da Vellmar und Bergstraße einen ähnlichen Spielstil haben, ist die Chance für einen Sieg in Südhessen gegeben. Können die Gäste erneut das abrufen, was sie zuletzt zum Erfolg geführt hat, ist Menz positiv gestimmt. Einiges hängt jedoch von der Aufstellung ab. Zwei Akteurinnen waren in dieser Woche auf Skifreizeit und zwei fehlten wegen Krankheit.

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