Fünf Neue für die Dönges-Elf

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(red). Nach der Verpflichtung von Cleebergs Torjäger Henrik Keller arbeitet der Fußball-Verbandsligist SG Kinzenbach weiter an seinem Kader für die Saison 2020/21. Mit Timo Schmidt, Hakan Güngör (beide FC Gießen II), Stephan Alber (VfB Marburg), Peer Allendörfer (FSG Wettenberg) und André Marius Jörg (SG Kesselbach/Odenhausen/Allertshausen) freut sich SG-Trainer Oliver Dönges über fünf weitere Zugänge für die kommende Spielzeit.

Der im Mittelfeld einsetzbare Schmidt hatte in der Saison 2013/14 bereits einmal das Trikot der Rot-Weißen getragen, ehe er zwischen 2014 und 2018 seine Fußballschuhe für die TSG Wieseck und in den letzten beiden Spielzeiten für den FC Gießen II schnürte. Auch mit Güngör kehrt ein alter Bekannter zur Dönges-Elf zurück, denn der Stürmer ging vor seinem Gastspiel beim FC Gießen II in der Saison 2018/19 für die SG auf Torejagd. Linksfuß Jörg bringt aus seinen Einsätzen für den SC Watzenborn-Steinberg (u.a. 14-mal Hessenliga) und den FSV Fernwald (Meister der Gruppenliga 2016/17 und Meister der Verbandsliga 2018/19) viel Erfahrung mit. Vor der coronabedingten Unterbrechung war der Mittelfeldakteur in der Gruppenliga bei seinem Heimatverein SG Kesselbach/Odenhausen/Allertshausen im Einsatz. Aus dieser Liga stammt auch Allendörfer, der mit der FSG Wettenberg zwei Aufstiege in Folge feiern konnte und nun den Sprung in der Verbandsliga Mitte wagen möchte.

Alber wurde in der Jugend der TSG Wieseck ausgebildet und machte dort auch seine ersten Schritte im Aktivenbereich. In den letzten beiden Spielzeiten war er für den VfB Marburg am Ball.

Als Abgang steht bereits seit einiger Zeit Viktor Riske fest, der Spielertrainer bei der FSG Grünberg/Lehnheim/Stangenrod wird.

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