Wollen den Schwung aus der Partie gegen Bayreuth ins Hessen-Derby gegen Frankfurt mitnehmen: Coach Rolf Scholz und Pointguard Jonathan Stark. FOTO: PETER KOLB
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Wollen den Schwung aus der Partie gegen Bayreuth ins Hessen-Derby gegen Frankfurt mitnehmen: Coach Rolf Scholz und Pointguard Jonathan Stark. FOTO: PETER KOLB

Frankfurt wartet

  • vonGerd Chmeliczek
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(gäd). Die Erleichterung war groß: Die Bundesliga-Basketballer der Gießen 46ers haben sich an Weihnachten selbst beschenkt und mit dem 110:99-Sieg in Bayreuth den ersten Erfolg in dieser Saison unter Dach und Fach gebracht. Doch viel Zeit zum Genießen bleibt nicht: Schon am morgigen Mittwoch steht für die 46ers die nächste Herausforderung auf dem Programm: Um 19 Uhr empfängt man in der Osthalle die Fraport Skyliners aus Frankfurt zum Hessen-Derby.

Während Sportdirektor Michael Koch nach dem Erfolg in Bayreuth auf einen "Brust- löser-Effekt" hofft, betont Coach Rolf Scholz den Derby-Charakter der Partie: "Frankfurt ist natürlich aufgrund der Nähe zu uns ein besonderes Spiel - ein Derby. Darauf fiebern wir hin und hoffen natürlich, dass wir den Schwung aus der Begegnung gegen Bayreuth mitnehmen können." Frankfurt habe gute Verpflichtungen getätigt und zuletzt noch mit Joe Rahon qualitativ nachgelegt - das Resultat sei ein sehr unangenehmer Gegner." Die Frankfurter haben zuletzt die Löwen aus Braunschweig in der Verlängerung mit 103:98 niedergerungen. Matt Mobley erzielte 13 Punkte allein in der Verlängerung. Aktuell rangieren die Skyliners mit 6:10 Punkten auf dem elften Rang.

Beide Teams gehen also mit Rückenwind in die Partie am morgigen Mittwoch. Mit einem Heimsieg können die 46ers näher an die Frankfurter heranrücken und der schönen Bescherung an Weihnachten ein nächstes Ausrufezeichen folgen lassen.

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