Handball

Flensburg und Kiel begrüßen Modus-Änderung

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(sid). Die deutschen Handball-Vorzeigeklubs THW Kiel und SG Flensburg/Handewitt haben die Modus-Änderung in der Champions League begrüßt - trotz möglicher Mehrbelastung. »Eine gerechtere Lösung kann es nicht geben«, sagte SG-Geschäftsführer Dierk Schmäschke. Sein Kollege Viktor Szilagyi von Titelverteidiger THW meinte: »Diese Entscheidung ist richtig.

In so einer Situation müssen wir flexibel sein.«

Der europäische Verband EHF hatte mitgeteilt, dass wie bei den Frauen alle 16 Mannschaften aus der Gruppenphase ins Achtelfinale einziehen, um in der Corona-Pandemie eine größtmögliche Fairness zu garantieren. Dort trifft dann im K.-o.-System der Erste der einen Gruppe auf den Achten der anderen, der Zweite auf den Siebten, der Dritte auf den Sechsten und der Vierte auf den Fünften.

Nach dem alten Modus wären der Erste und Zweite sportlich belohnt worden und direkt ins Viertelfinale eingezogen.

Flensburg belegt derzeit Platz zwei in der Gruppe A, müsste damit nach aktuellem Stand zwei Spiele mehr als geplant bestreiten. Für den Tabellenfünften Kiel , würde sich derzeit terminlich nichts ändern.

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