Fiktive Partie

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(dpa/ra). Die Zweitliga-Handballerinnen der Luchse Buchholz Rosengarten (bei Harburg) verkaufen Karten für ein ganz besonderes Spiel. Am 9. Mai gibt es die fiktive Partie der Handballerinnen gegen einen Gegner namens Corona. An diesem Tag hätte der Zweitliga-Spitzenreiter sein letztes Heimspiel gegen die TG Nürtingen bestreiten sollen und den Aufstieg in die Bundesliga feiern können. Wegen der Corona-Pandemie wurde die Saison aber vorzeitig abgebrochen.

Die Luchse hätten insgesamt noch vier Heimspiele gehabt. "Dadurch ergibt sich ein sehr hoher Verlust von mehreren Zehntausend Euro", heißt es auf der Club-Homepage. Die Fans können nun in unbegrenzter Zahl Karten für 10 oder 20 Euro kaufen. "Die Einnahmen kommen zu 100 Prozent dem Zweitliga-Team zugute", sagt Luchse-Geschäftsführer Sven Dubau.

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