FSV Fernwald erwartet Rangvorletzten

(se) Der Abstiegskampf geht weiter, auch für die Hessenliga-Fußballer des FSV Fernwald, die sich trotz der eigenen, aber angesichts der letzten Schwalmstädter und Ober-Rodener Erfolge noch lange nicht in Sicherheit wähnen können. Mit der TSG Wörsdorf ist am Samstag (15 Uhr) eine Mannschaft in Fernwald zu Gast, die den Abstieg wohl nicht mehr abwenden kann, aber dennoch zu beachten sein wird. Mit dem Vorletzten kommt eine Mannschaft nach Steinbach, die nicht an der derzeitigen Platzierung gemessen werden darf.

(se) Der Abstiegskampf geht weiter, auch für die Hessenliga-Fußballer des FSV Fernwald, die sich trotz der eigenen, aber angesichts der letzten Schwalmstädter und Ober-Rodener Erfolge noch lange nicht in Sicherheit wähnen können. Mit der TSG Wörsdorf ist am Samstag (15 Uhr) eine Mannschaft in Fernwald zu Gast, die den Abstieg wohl nicht mehr abwenden kann, aber dennoch zu beachten sein wird. Mit dem Vorletzten kommt eine Mannschaft nach Steinbach, die nicht an der derzeitigen Platzierung gemessen werden darf.

"Wenn die Wörsdorfer in den vergangenen Spielen verloren haben, dann jeweils knapp", bringt Fernwalds Trainer Stephan Belter seine Wertschätzung über den morgigen Gast zum Ausdruck. Der FSV kam zuletzt zu zwei Siegen auf eigenem Platz und möchte auf die neu gewonnene Heimstärke bauen. 13 Punkte bei 15:8 Toren holte der FSV nach der Winterpause in Steinbach, hat aber dennoch seine Situation im Kampf um den Klassenerhalt nicht grundlegend verbessern können, da auch Verfolger 1. FC Schwalmstadt zuletzt fleißig punktete und auch Ober-Roden als Tabellen-14. nicht locker lässt. Allerdings stehen die beiden letztgenannten Teams am Samstag vor schweren Aufgaben: Schwalmstadt empfängt den Meister FSV Frankfurt II, und die Ober-Rodener sind Gastgeber des ambitionierten Aufsteigers Eintracht Stadtallendorf .

Die Fernwälder haben, ein eigener Sieg vorausgesetzt, die Chance, sich von den Konkurrenten abzusetzen.

Beim FSV Fernwald hat sich das Lazarett gelichtet. Wegen Verletzung fehlen aber noch Steffen Schrod und Jan-Erik Münnich. Dafür stehen wie gegen Rot-Weiss Frankfurt Sven Schmitt und Domenico Di Rosa mehr oder weniger uneingeschränkt zur Verfügung. "Sven Schmitt bleibt der ruhende Pol in der Mannschaft", stellt Trainer Stephan Belter fest, der zwar auch Kamber Koc, den Vertreter des ehemaligen Aschaffenburgers, lobt, aber froh ist, dass Schmitt für den FSV aufläuft. "Auch Daniel Beck ist wieder gut drauf", ergänzt der Coach, der mit Beck, Sven Ehser und auch Di Rosa über drei Angreifer verfügt, die auch in jeder anderen Mannschaft dieser Klasse einen Stammplatz hätten.

Bei der TSG wird nach der Saison Trainer Nico De Rinaldis seinen Platz räumen; in Theo Vassiliou steht bereits der Nachfolger. Die Hoffnung, dass sich durch die Insolvenz von Viktoria Aschaffenburg die Anzahl der Absteiger reduziert, ist, gelinde gesagt, vage." "Wir werden die Saison sauber zu Ende spielen", verspricht Viktoria-Geschäftsführer Hermann Helfmann. Und das würde bedeuten, dass sich an der Zahl der Absteiger nichts ändern wird. So müssen fünf Teams den Weg nach unten antreten, und der Sechstletzte würde die Relegation nach unten bestreiten.

FSV Fernwald, Aufgebot: Schmitt, Koc; Gouri,Geist, Simmons, Völk, Öztürk, Yildiz, Gashi, Diedrich, Buycks, Damar, Ehser, Di Rosa, Beck. - Schrod und Münnich (beide verletzt) sowie Brancatisano sind nicht dabei.

TSG Wörsdorf, Aufgebot: Jourdan; Pilica, Kuczok, M. Meuth, Böttner, M. Akrri, Signoriello, Kürzer, Schiffmann, Bauschke, El Fanoui, Dominigg, Bornwasser.

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