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Auch Daniel Erber kann das 2:3 seines USC Gießen in der Oberliga gegen den TV Waldgirmes II nicht verhindern. Foto: hf

Es fehlt das Glück

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(juk). Nach zuvor drei Siegen in Serie mussten sich die Oberliga-Volleyballer des USC Gießen am Wochenende das erste Mal seit Ende Oktober wieder geschlagen geben. Das Derby gegen den Tabellennachbarn TV Waldgirmes II verloren die Gießener vor heimischer Kulisse mit 2:3 (25:20, 19:25, 19:25, 25:22, 12:15)-Sätzen.

Im ersten Spielabschnitt starteten die Hausherren stark und überzeugten mit guten Annahmen und variablem Angriffsspiel. Über 14:11 und 20:16 gelangte der USC ungefährdet zum 25:20. "Wie ein völlig anderes Spiel gestaltete sich der Verlauf des zweiten Satzes", kommentierte USC-Coach Stefan Eder. Seine Mannschaft sah sich früh beim 1:8 klar im Hintertreffen. Zur plötzlich wackelnden Annahme gesellten sich aufseiten des USC ungenaue Angriffe. Nach dem 1:1-Ausgleich blieb Gießen bis zum 14:15 in Satz drei auf Augenhöhe. In der entscheidenden Phase entschied der Waldgirmeser Block den Satz. Nach einigen Umstellungen kam der USC zwar zum verdienten Ausgleich, doch im Tiebreak kosteten zu viele Fehler den USC den zweiten Punkt.

"Leider konnten wir das hohe Niveau der letzten Wochen nicht abrufen. Unter dem Strich kann man damit zufrieden sein, trotz in Teilen durchschnittlicher Leistung gegen einen starken Gegner einen Punkt verbuchen zu dürfen", resümierte Eder.

USC Gießen: Bermes, Drößler, Erber, Focking, Neufeld, Schwab, Stein, Vogel, Worster, Zielinski.

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