Handball-Bundesliga

Favoriten unter sich

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(sid). Die Topklubs bleiben an der Spitze der Handball-Bundesliga unter sich. Nach dem Kantersieg von Rekordmeister THW Kiel gegen den HSC Coburg (41:26) wehrte die SG Flensburg/Handewitt am Sonntag den Angriff vom Überraschungsteam des TVB Stuttgart ab. Der Meister der Jahre 2018 und 2019 besiegte die Schwaben mit 34:30 (17:18) und bleibt Kiel und den spielfreien Rhein-Neckar Löwen damit dicht auf den Fersen. Neuer Spitzenreiter sind mit 14:2 Zählern dank der besten Tordifferenz die Kieler vor den Löwen. Flensburg hat ein Spiel weniger absolviert und verdrängte mit 12:2 Punkten die Stuttgarter (11:7) von Platz drei. Anschluss an die Spitzengruppe hielt auch der Tabellenfünfte Frisch Auf Göppingen durch ein 33:30 (16:19) gegen die HSG Wetzlar.

Der SC DHfK Leipzig und der TBV Lemgo Lippe trennten sich 32:32 (15:17). Das Spiel der Rhein-Neckar Löwen bei GWD Minden war schon im Vorfeld verlegt worden, da sich das Mindener Team in Quarantäne befindet.

Stenogramm

Bergischer HC - Berlin 29:31 (17:16)/ Beste Werfer: Darj (5), Schmidt (5), Gutbrod (4), Gunnarsson (4/3), Babak (3), Majdzinski (3), Stutzke (3) für den BHC; Lindberg (10/6), Holm (6), Wiede (4), Freihofer (3) für Berlin.

Kiel - Coburg 41:26 (22:13)/ Beste Werfer: Sunnefeldt (8), Sagosen (6), Pekeler (5), Zarabec (5), Ehrig (3), Dahmke (3), Jacobsen (3), Reinkind (3) für Kiel; Billek (6), Zeman (5), Schikora (4), Varvne (4) für Coburg.

Flensburg/Handewitt - Stuttgart 34:30 (17:18)/ Beste Werfer: Röd (8), Gottfridsson (8), Steinhauser (6/3), Sögard Johannessen (4), Larsen (3) für Flensburg; Kristjansson (11/4), Lönn (6), Wieling (4), Weiß (4), Häfner (3) für Stuttgart.

Leipzig - Lemgo-Lippe 32:32 (15:17)/ Beste Werfer: Wiesmach (8), Ph. Weber (5), Binder (4), M. Gebala (4), Leun (3), Pieczkowski (3) für Leipzig; Elisson (5/3), Guardiola (5), Guardiola Villaplana (5), Suton (5), Cederholm (4), Kogut (3) für Lemgo.

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