Existenz bedroht

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(dpa). Marco Baldi redet nichts schön. Auch Alba Berlin kämpft mit den Auswirkungen der Corona-Krise. Es herrscht vor allem eines: Ungewissheit. "Alles kann morgen schon wieder Makulatur sein", sagt der Manager des Basketball-Bundesligisten aus der Hauptstadt. Es geht auch um die Existenz des Vereins, der achtmal die deutsche Meisterschaft und zehn mal den Pokal gewann.

"Wir müssen momentan einen Weg finden zu überleben", betont der 57-Jährige, sprich: Das Boot manövrierfähig halten. Die Wirtschaft stehe still, es gebe keine Einnahmen, dafür aber Ausgaben. Alba ist da keine Ausnahme im deutschlandweiten, ja sogar weltweiten Sport.

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