Eishockey

Erst Bayreuth, dann Kassel

  • Michael Nickolaus
    VonMichael Nickolaus
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(mn). Vier Jahre lang hatten Harry Lange und Petri Kujala zusammengearbeitet. Lange war Spieler, Kujala Cheftrainer beim EC Bad Nauheim. Am Freitagabend (20 Uhr) begegnen sich die beiden in Bayreuth auf Auge nhöhe - Lange als Coach der Roten Teufel, Kujala als Übungsleiter der Festspielstädter, in deren Kader gleich neun Spieler zu finden sind, die einst für Bad Nauheim gespielt haben.

Zum Heimspiel am Sonntag (18.30 Uhr) kommen dann die Kassel Huskies.

Wie sieht’s personell aus? Erst Marc El-Sayed, dann Patrick Seifert, zuletzt Andreas Pauli: Die Roten Teufel müssen auf inzwischen drei etablibierte DEL2-Profis verzichten. Gegenüber dem Vor-Sonntag ist wieder mit Nikonoar Dobryskin und Stürmer Leon Köhler zu rechnen. Mit Förderlizenzspielern von DEL-Partner Köln wird nicht geplant. Ob Mark Shevyrin den Oberliga-Partner Diez-Limburg unterstützt oder als siebter Verteidiger im Kader der Badestädter steht, war nach dem Abschlusstraining noch offen.

Die Filiale in Bayreuth: Die Liste umfasst gleich neun Namen: Timo Herden, den Torwart, Garret Pruden, das Bad Nauheimer Eigengewächs, sowie Dominik Meisinger, Moritz Schug und Daniel Stiefenhofer in der Abwehr und Cason Hohmann, Marvin Ratmann, Dani Bindels und Frederik Cabana im Angriff. Sie alle haben - mehr oder weniger lang - für Bad Nauheim gespielt.

Fehlstart der Kassel Huskies: Ein 1:3 gegen Bad Tölz zur Einweihung der modernisierten Eissporthalle und ein 2:4 bei Aufsteiger Selb: Die Kassel Huskies haben einen klassischen, wie völlig überraschenden Fehlstart hingelegt. Und vor dem Spiel in Bad Nauheim geht’s für die Mannschaft von Tim Kehler zu Hause gegen Frankfurt.

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