Erben erwartet spannendes Spiel in Krofdorf-Gleiberg

(smg) Das Regionalliga-Derby zwischen dem TSV Krofdorf-Gleiberg und dem TSV Grünberg II dürfte am Samstag um 18 Uhr wieder einige Zuschauer in die Eduard-David-Sporthalle locken. Der gastgebende Tabellensechste hat sich als Aufsteiger bis jetzt prima in der Liga geschlagen. Die Grünberger Basketballerinnen nehmen Rang drei ein und wollen sich von diesem nicht vertreiben lassen.

(smg) Das Regionalliga-Derby zwischen dem TSV Krofdorf-Gleiberg und dem TSV Grünberg II dürfte am Samstag um 18 Uhr wieder einige Zuschauer in die Eduard-David-Sporthalle locken. Der gastgebende Tabellensechste hat sich als Aufsteiger bis jetzt prima in der Liga geschlagen. Die Grünberger Basketballerinnen nehmen Rang drei ein und wollen sich von diesem nicht vertreiben lassen.

"Spiele gegen Krofdorf sind immer etwas Besonderes. Wie in der Hinrunde erwarte ich am Samstag ein spannendes Spiel", schätzt Grünbergs Trainer Tobias Erben ein. "Wir wollen das am Samstag genauso spannend gestalten wie das Hinspiel", äußert sich Wettenbergs Coach Ralf Neumann ähnlich, hätte aber dieses Mal mit seinem Team gerne das bessere Ende für sich. In der Vorrunde musste die Verlängerung her, um den Sieger zu bestimmen, der nach dem 62:62 nach regulärer Spielzeit noch nicht gefunden war. In der Overtime setzte sich die größere Regionalliga-Erfahrung der Gallusstädterinnen durch (72:69).

Neumann schreibt den Gästen die Favoritenrolle zu, wird aber mit seinen Akteurinnen wieder den Kampfgeist aufs Parkett packen. "In der Regionalliga haben wir bis jetzt noch keine Klatsche bekommen. Grünberg ist schnell und technisch individuell besser, wir haben die mannschaftliche Geschlossenheit", sagt der Krofdorfer Trainer. Er hofft darauf, erneut schwer ausrechenbar zu sein, denn zuletzt gingen aus den Partien immer wieder andere Spielerinnen als Top-Scorerinnen hervor.

Sein Pendant ist sich der Heimstärke seiner samstägigen Gastgeberinnen bewusst. Die Favoritenrolle weist er von sich. Für ihn sind die Wettenbergerinnen bereits in der Klasse fest etabliert. Zudem verweist er auf deren fünf Heimsiege sowie die knappen Ergebnisse gegen die Top-Teams der Regionalliga. Welchen Kader Grünberg aufbietet, ist noch unklar. Die Zweitliga-Mannschaft ist zeitgleich aktiv und hat Verletzungssorgen, sodass diese eventuell Anleihen aus der zweiten Vertretung nimmt. Bei Krofdorf-Gleiberg werden Sandra Eller, Tumika Rinderknecht und Ruth Seegräber fehlen.

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