Hoch hergehen soll es am Samstag um 19 Uhr in der Dietrich-Bonhoeffer-Halle, wenn Lich Basketball um Rene Keller (mit Ball) vor 200 zugelassenen Fans Trier schlagen will. FOTO: FRIEDRICH
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Hoch hergehen soll es am Samstag um 19 Uhr in der Dietrich-Bonhoeffer-Halle, wenn Lich Basketball um Rene Keller (mit Ball) vor 200 zugelassenen Fans Trier schlagen will. FOTO: FRIEDRICH

End-Lich wieder vor Heimpublikum

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(red). 200 Zuschauer sind zugelassen, wenn Lich Basketball am Samstag um 19 Uhr in der 2. Regionalliga Südwest-Nord das Team aus Trier empfängt. Darauf haben die Verantwortlichen und Spieler des Vereins sehnsüchtig gewartet: die Rückkehr der Fans in die Dietrich-Bonhoeffer-Halle. Diese hatten die traditionsreiche Spielstätte in den vergangenen Jahren regelmäßig zum Beben gebracht. Sechs- bis siebenhundert Zuschauer waren da nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Ganz zurück zum Status Quo kehrt Lich aber nicht.

Immerhin 200 Menschen dürfen in die Halle, einen Verkauf an der Abendkasse gibt es ausdrücklich nicht. Wer nicht zum erlesenen Kreis zählt, darf sich aber erneut über einen Stream des Matches freuen. Auf dem YouTube-Kanal "Lich Basketball" wird dieser kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Dabei erwartet die Wetterstädter ein echter Prüfstein. Die Gladiators konnten bislang zwei souveräne Siege verbuchen. Auch die Auftaktpartie gegen Bad Bergzabern ging sportlich souverän an die Moselaner. Erst am grünen Tisch wurde das Spiel nachträglich mit 0:20 zu Triers Ungunsten gewertet: Ein Spieler war zu spät gemeldet worden. "Wir dürfen sie auf keinen Fall unterschätzen", warnt Coach Viktor Klassen. Immerhin handelt es sich im Wesentlichen um dieselbe Mannschaft wie im Vorjahr, die Lich schon damals das Leben schwergemacht hatte. Vor allem der dreierstarke Vincent Hennen kann Partien alleine entscheiden. Um den vierten Sieg im vierten Spiel einzufahren, muss für Lich alles passen.

Extra-Push für Basketballer

Da trifft sich die Rückkehr der euphorischen Unterstützer gerade Recht: "Dass die Fans wieder in die Halle dürfen, gibt noch einen Extra-Push für die Jungs. Das hat man bei den Auswärtsspielen gesehen", freut sich Klassen. Bei den zwei zuletzt abgespulten Partien in der Fremde durften sich die Mittelhessen schon jeweils über Support freuen. Möglich war das durch andere Corona-Regularien im Nachbar-Bundesland Rheinland-Pfalz.

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