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Laurin Vogt

Eintracht beim Spitzenreiter

(grm). Schlusslicht gegen Spitzenreiter - vor dem Auswärtsspiel von Fußball-Regionalligst Eintracht Stadtallendorf beim SC Freiburg II (Sonntag, 14 Uhr) sind die Rollen klar verteilt. »Wir spielen beim Tabellenersten und Aufstiegsaspiranten, haben aber nichts zu verlieren«, sagt Innenverteidiger Ben-Luca Fisher.

Bei Stadtallendorf steht ein Fragezeichen hinter den Einsätzen von Perry Ofori (muskuläre Probleme) und Yannis Grönke, der zuletzt nur Lauftraining absolvierte. Ihr Einsatz entscheidet sich im heutigen Abschlusstraining. Sollte Ofori nicht mitwirken können, stünden mit Matthias Pape, Christopher Schadeberg und Malcolm Phillips drei Optionen für die Innenverteidigung zur Verfügung.

Die Gastgeber aus Freiburg sind klar auf Aufstiegskurs: Sieben Punkte beträgt der Vorsprung auf den Tabellenzweiten aus Elversberg, der noch dazu ein Spiel mehr absolviert hat. Es müsste daher schon mit dem Teufel zugehen, wenn am Ende der Saison nicht der erstmalige Aufstieg in die 3. Liga erfolgen sollte. Schlüsselspieler beim SC sind neben Routinier Johannes Flum (131 Bundesliga-Spiele, 108 Spiele in der 2. Bundesliga) das französische Abwehrtalent Kiliann Sildillia, Mittelfeldakteur Guillaume Furrer sowie das Sturmduo Emilio Kehrer (zehn Saisontore) und Nishan Burkart (15 Tore).

Das Hinspiel endete nach dem späten Ausgleich durch Mirco Geisler mit 1:1. Die Freiburger bieten auf ihrer Webseite einen Livestream zum Spiel an.

Vogt vor Wechsel

Derweil zeichnet sich bei der Eintracht ein weiterer Wechsel ab. Nach Informationen des »Darmstädter Echo« wird sich Offensiv-Allrounder Laurin Vogt dem Hessenligisten Rot-Weiß Walldorf anschließen. Vogt, der seit 2014 für die Eintracht aktiv ist, wäre nach Kristian Gaudermann, Kevin Vidakovics und Jascha Döringer der vierte Abgang aus der Erfolgself der letzten Jahre, die unter anderem zweimal den Aufstieg in die Regionalliga Südwest schaffte. FOTO: OV

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