Dörr Motorsport mit vielversprechendem Auftakt

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(pm). Es war eine Premiere für Dörr Motorsport. Die Mannschaft aus Butzbach/Frankfurt holte die britische Marke Aston Martin zurück in die ADAC GT4 Germany und schaffte auf Anhieb den Sprung auf das Podium - Platz drei für Phil Dörr und Andreas Wirth auf dem Aston Martin Vantage GT 4.

Wie nah Erfolg und Misserfolg im Sport beieinander liegen, musste Team Manager Robin Dörr am Sonntag erfahren. Der Aston Martin sah das Ziel in Rennen zwei nicht. Platz acht und fünf dafür für den McLaren 570 S SpaceDrive mit Fred Martin-Dye und Christer Joens. Und auch die Rookies Ben Dörr und Nico Hantke schlugen sich gut mit einem 15. und 14. Rang auf ihrem McLaren 570S GT 4 ordentlich.

Das Auftaktwochenende der ADAC GT 4 Germany in Oschersleben war von Dörr Motorsport mit Spannung erwartet worden, setzten Teamchef Rainer Dörr und Team-Manager Robin Dörr doch einen bewährten McLaren 570 S GT4 ein, der von zwei Rookies, Ben Dörr (16/Butzbach) und Nico Hantke (17/Hürth), gesteuert wurde. Zudem gesellte sich kurzfristig ein McLaren 570 S mit der Steer-by-Wire-Technologie von Schaeffler Paravan zum Team, den wie im vergangenen Jahr Christer Joens (33/Ingelheim) und neu Fred Martin-Dye (32/London) fuhren. Und neu im Team, der Aston Martin Vantage GT 4, der vom achtfachen Rennsieger im ADAC GT Masters, Andreas Wirth (36/Waghäusel), und Phil Dörr (19/Butzbach) pilotiert wurde.

»Es war ein sehr guter Saisonauftakt, ich bin wirklich absolut zufrieden. Die Premiere mit dem Aston Martin hätte in Rennen eins besser kaum laufen können, auch wenn es da noch viel zu analysieren gibt. Das Steer-by-Wire-Fahrzeug hat bewiesen, dass es konkurrenzfähig ist. Unsere Rookies hielten ebenfalls eine sehr gute Pace und haben einen absolut ordentlichen Umstieg vom Kart in den GT-Sport absolviert«, so Robin Dörr.

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