Der nächste Akt

(grm). Bei Fußball-Regionalligist Eintracht Stadtallendorf jagt im Moment ein Spiel das nächste. Am heutigen Samstag empfängt die Eintracht um 14 Uhr die zweite Mannschaft des FSV Mainz 05. »Bei zweiten Mannschaften weiß man nie, was man bekommt, von Jugendspielern bis Profis kann man da auf jeden treffen. Sie sind technisch und spielerisch besser, von daher gilt es, mit einem körperbetonten Spiel dagegenzuhalten und unsere Stärken zu fokussieren«, gibt Stürmer Laurin Vogt die Richtung für die Partie vor.

Stadtallendorfs Trainer Dragan Sicaja kann inzwischen wieder auf einen etwas größeren Kader zurückgreifen, wobei einige der Spieler noch Fitnessrückstände nach Corona-Erkrankungen haben. Auch Amar Zildžovic und Del-Angelo Williams, die zuletzt gefehlt hatten, könnten am Samstag zumindest einige Minuten bekommen.

Die Gäste aus Mainz, die das Hinspiel mit 2:0 für sich entscheiden konnten, belegen derzeit den zehnten Tabellenplatz in der Regionalliga Südwest (41 Punkte). Im Mittelfeld zieht Routinier Stephan Fürstner, der allein 202 Spiele in der 2. Bundesliga aufweisen kann und auch 31-mal in der 1. Bundesliga zum Einsatz kam, die Fäden. Im offensiven Bereich sollte die Eintracht vor allem auf Torjäger Simon Brandstetter (13 Saisontore) aufpassen. Ob der gebürtige Bad Nauheimer Paul Nebel beim FSV zum Einsatz kommt, ist noch offen: Am 29. März gegen den VfB Stuttgart II musste Nebel nach nur 15 Minuten angeschlagen den Platz verlassen und fehlte auch im Stadt-Derby gegen Schott Mainz, dass der FSV mit 3:1 gewann.

Die Eintracht bietet einen kostenpflichtigen Livestream der Partie an, den Zugang gibt es wie gewohnt auf der Facebook-Seite des Vereins.

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