Comeback von Pia Cybulski

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Nach dem Stotterstart der Handball-Landesliga Mitte der Frauen in das neue Jahr mit jeweils einer Begegnung, steht am Wochenende der Rückrundenauftakt auf der Agenda. Vier Begegnungen gehen am Samstag und zwei am Sonntag über die Bühne. Am Sonntag ist Tabellenführer HSG Lumdatal im Einsatz und hat um 18 Uhr in der Lumdatalhalle in Londorf den TV Idstein zu Gast. Am Samstag bereits um 18 Uhr startet der Zweite TSG Leihgestern mit einem Heimspiel gegen die HSG Goldstein/Schwanheim. Um 19 Uhr hat der Vorletzte HSG Dutenhofen/Münchholzhausendie TSG Eddersheim II zu Gast. Und bei der FSG Vortaunus ist am Samstag die HSG Kleenheim-Langgöns II zu Gast.

Nach dem Stotterstart der Handball-Landesliga Mitte der Frauen in das neue Jahr mit jeweils einer Begegnung, steht am Wochenende der Rückrundenauftakt auf der Agenda. Vier Begegnungen gehen am Samstag und zwei am Sonntag über die Bühne. Am Sonntag ist Tabellenführer HSG Lumdatal im Einsatz und hat um 18 Uhr in der Lumdatalhalle in Londorf den TV Idstein zu Gast. Am Samstag bereits um 18 Uhr startet der Zweite TSG Leihgestern mit einem Heimspiel gegen die HSG Goldstein/Schwanheim. Um 19 Uhr hat der Vorletzte HSG Dutenhofen/Münchholzhausendie TSG Eddersheim II zu Gast. Und bei der FSG Vortaunus ist am Samstag die HSG Kleenheim-Langgöns II zu Gast.

TSG Leihgestern – HSG Goldstein/Schwanheim (Samstag, 18 Uhr, Stadthalle Linden): "Wir schauen nur auf uns und müssen unsere Hausaufgaben machen", stellt Leihgesterns Trainerin Jonna Jensen klar. Die Lindenerinnen gehen geschwächt in das neue Jahr. Annika Friedrich (Mandelentzündung) wird ebenso ausfallen wie Michelle Heller und Simone Walther (beide berufliche Gründe). "Wir sind also nicht best- aber immer noch gut besetzt", vertraut Jensen ihrem Team. Das Hinrundenspiel hatte Leihgestern in Goldstein mit 28:21 gewonnen. Beim Landesligisten werden Torhüterin Alina Glitsch und Jasmin Clausius zukünftig in der zweiten Mannschaft spielen. "Wir haben einige Trainingsspiele gemacht und uns gut auf die Rückrunde vorbereitet, um wieder in den Rhythmus zu kommen", erläutert Jensen.

HSG Dutenhofen/Münchholzhausen – TSG Eddersheim II (Samstag, 19 Uhr, Sporthalle Münchholzhausen): "Eddersheim II lebt von seinen zwei sehr starken Kreisläuferinnen. Die und der Gegenstoß sind die zwei gefährlichsten Waffen der Mannschaft", sagt Dutenhofens Trainer Sebastian Roth vor dem Spiel gegen die Drittliga-Reserve. Die Gäste spielen zudem mit einer "sehr defensiven, kompakten 6:0-Deckung, und man muss sehen, wer aus der Drittligamannschaft spielen kann", erläutert Roth weiter. "Es wäre natürlich schön, bald mal über dem Strich zu stehen", aber die Grün-Weißen müssen dafür einiges investieren". Das Hinrundenspiel verlor Dutenhofen mit 28:32 im November.

FSG Vortaunus – HSG Kleenheim-Langgöns II (Samstag, 20 Uhr, Halle der Brühlwiesenschulen Hofheim): Fast einen kompletten Kader zur Verfügung hat Kleenheims Trainer Tim Straßheim. "Es ist schwierig, die Mannschaft auf Vortaunus vorzubereiten, man weiß nicht, wer spielt", sagt Straßheim, denn der Taunusvertreter hat ein Problem und kann die A-Jugend-Spielerinnen wie die überragende Hannah Kohnagel (spielt mit der A-Jugend Bad Sodens in der Bundesliga in Blomberg) wohl nicht einsetzen. Straßheim warnt allerdings vor der überragenden Torhüterin Zorana Jurcevic. Bei Kleenheim-Langgöns, das das Heimspiel zum Rundenauftakt mit 21:24 gegen Vortaunus verlor, stehen Julia Grygar und Michaela Eisenhardt auf jeden Fall wieder zur Verfügung.

HSG Lumdatal – TV Idstein (Sonntag, 18 Uhr, Lumdatalhalle Londorf): Erfreuliche Nachrichten aus dem Lager des Tabellenführers: Nach ihrem Kreuzbandriss und fast einem Jahr Pause steht Pia Cybulski wieder auf der Platte. "Schön, dass sie wieder einsatzfähig ist. Sie ist fit und eine zusätzliche Option für uns", berichtet Lumdatals Trainer Michael Gilbert, der sich zusätzlich über die Rückkehr von Lena Stein freut. "Wichtig ist, dass wir nun wieder richtig trainieren können", sagt Gilbert. Im Hinrundenspiel führte Interimstrainer Marcel Köhler die Mannschaft in Idstein zu einem 30:29-Erfolg. Idstein hat seitdem nur noch vier weitere Punkte geholt und ist auf den drittletzten Platz zurückgefallen. Im Hinrundenspiel traf Ida Pokoyski (12/4) überragend. "Wir müssen natürlich ein Augenmerk auf den Rückraum des TV Idstein legen", fordert Gilbert von seiner Abwehr.

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