Verbandsliga Mitte

Cleebergs Last-Minute-K.-o.

  • Sven Nordmann
    vonSven Nordmann
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(sno). Die fünte Niederlage in Folge ist die wohl bitterste der bisherigen Saison für den FC Cleeberg. Mit zwei Gegentreffern in den Schlussminuten gibt der heimische Fußball-Verbandsligist einen möglichen Sieg aus der Hand und unterliegt am Sonntag mit 2:3 (1:0) gegen den SV Bauerbach.

"Das ist ganz, ganz bitter", sagte Trainer Daniel Schäfer. "Wir waren nach dem 1:8 in Biebrich darauf aus, ein anderes Gesicht zu zeigen - das ist uns von Anfang an gelungen."

So ging Cleeberg durch eine Volleydirektabnahme von Kilian Mandler mit 1:0 (28.) in Führung - und gab diese kurz nach der Pause wieder aus der Hand, als Bauerbachs Elvis Funwi Shuakonwi mit der Pike in den Winkel traf (49.).

In der 85. Minute verwandelte Cleebergs Stefan Hocker einen Elfmeter zum 2:1 - mit dem zweiten Saisonsieg wurde es allerdings nichts, weil sich Bauerbachs Paul Jura in der 88. Minute erst im Eins-gegen-Vier durchsetzen konnte und Cleebergs Yannik Baier kurz darauf per Bogenlampe unglücklich zum 2:3 ins eigene Tor traf.

Cleeberg: Misgaiski - Berledt (86. Umsonst), Baier, Riedel, Hocker, Weidner, Mandler, Bause, Gross (70. Mertes), Huisgen, Kranz (80. Greb).

Bauerbach: Bachmeier, Aimi, Moreno, Jura, Gries, Traut, Becher (90. Mendack), Funwi Shuakonwi, Bandaogo, Rechmann, Malakcioglu (46. Pfeffer).

Im Stenogramm: Tore: 1:0 (28.) Mandler, 1:1 (49.) Shuakonwi, 2:1 (85., FE) Hocker, 2:2 (88.) Jura, 2:3 (90., ET) Baier. - Z.: 120. - SR.: Schmidt (Niederrad).

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