Am Mittwoch noch Derby-Kontrahenten, Trainer Mario Schappert (l.) vom SC Waldgirmes und Fernwalds Chef Daniyel Bulut. Der FSV trifft am Sonntag auf Baunatal, die Lahnauer messen sich bereits heute mit dem TuS Dietkirchen. FOTO: FRO
+
Am Mittwoch noch Derby-Kontrahenten, Trainer Mario Schappert (l.) vom SC Waldgirmes und Fernwalds Chef Daniyel Bulut. Der FSV trifft am Sonntag auf Baunatal, die Lahnauer messen sich bereits heute mit dem TuS Dietkirchen. FOTO: FRO

Bulut warnt

  • vonPeter Froese
    schließen

(fro). Zum Ende einer weiteren englischen Woche stehen für die beiden heimischen Fußball-Hessenligisten Heimspiele an. Der SC Waldgirmes empfängt heute den TuS Dietkirchen, während der FSV Fernwald am Sonntag den KSV Baunatal zu Gast hat.

SC Waldgirmes - TuS Dietkirchen (heute, 15 Uhr):"Wir hatten vor, eine gute Derbystimmung mit in die Aufgabe gegen den TuS zu nehmen. Daraus ist durch die 2:5-Niederlage beim FSV Fernwald nichts geworden. Das war ein eigenartiges Spiel, bei dem wir katastrophal in die Partie gekommen sind, nach dem 0:3-Halbzeitrückstand Charakter gezeigt und am Ausgleich geschnuppert, aber am Ende verdient verloren haben", fasst Mario Schappert die Partie vom Mittwoch zusammen. Im Heimspiel möchte der SC-Trainer sehen, dass seine Elf an die gute Leistung zu Beginn der zweiten Halbzeit in Fernwald anknüpft. "Uns erwartet ein schwerer Gang, denn der TuS ist zweikampfstark. Die Rückkehr von Oliver Schmidt und Kian Golafra wäre wichtig, denn in der letzten Partie waren wir in der Defensive zu ungeordnet. Dies wird in dieser Liga, wie uns der FSV gezeigt hat, sofort bestraft", sagt Schappert.

Personelles: Der Einsatz von Oliver Schmidt und Kian Golafra entscheidet sich kurzfristig. Mert Ciraci und Luis Stephan (beide verletzt) fallen weiterhin aus.

FSV Fernwald - KSV Baunatal (Sonntag, 15 Uhr):Die Elf von Trainer Daniyel Bulut kommt nach verhaltenem Saisonstart immer besser in Tritt. Der 5:2-Erfolg über den SC Waldgirmes war bereits das siebte wettbewerbsübergreifende Spiel, was Louis Goncalves und Co. positiv gestalten konnten. Auch wenn man auf einer Erfolgswelle reitet, warnt Bulut davor, den nächsten Gegner auf die leichte Schulter zu nehmen. "Ich bin froh, dass der KSV am Dienstag gegen den Hünfelder SV gewonnen und damit den letzten Tabellenplatz verlassen hat. Der KSV ist eine renommierte Hessenliga-Elf und hat eine gute Mischung aus erfahrenen und jungen, talentierten Spielern. Die Baunataler waren in der Tabelle unterbewertet. Hätten sie ihre Elfmeter alle verwandelt, würden sie vier Plätze weiter oben stehen", erläutert Bulut. Für den FSV-Trainer ist es wichtig, die Gäste nicht ins Spiel kommen zu lassen. "Wir müssen aggressiv nach vorne verteidigen und im Abschluss ähnlich konsequent wie zuletzt im Derby sein", fordert Bulut.

Personelles: Kouami Edem D’Almeida und Ufuk Ersentürk kehren in den Kader zurück. Deniz Vural und Malte Simon (beide verletzt) fallen aus. Auch ein Einsatz von Daniel Vier (ebenso verletzt) ist nicht zu erwarten.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare