Handball / EHF

Bericht: Prämien bleiben gleich

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(dpa). Die Europäische Handballföderation (EHF) bleibt laut einem Bericht der "Kieler Nachrichten" (Mittwoch) nun doch bei ihrem ursprünglichen Prämienmodell für das Finalturnier der Champions League am 28. und 29. Dezember in Köln. "Das Final Four ist die Top-Veranstaltung im Club-Handball. Wie groß der Stellenwert ist, zeigt sich auch dadurch, dass das Final Four überhaupt stattfindet", sagt EHF-Präsident Michael Wiederer der Zeitung.

Nach dem Abbruch der Spielzeit 2019/20 im Frühjahr und dem Setzen des THW Kiel, FC Barcelona, von Paris Saint-Germain und Telekom Veszprem für die Endrunde hatte die EHF ursprünglich beschlossen, 250 000 Euro aus dem Prämientopf zu nehmen. Mit dem Geld sollten Vereine entschädigt werden, denen die K.-o.-Runde entgangen ist.

Wie die "Kieler Nachrichten" weiter berichten, schüttet die EHF nach Abschluss des Geschäftsjahrs 2019/20 nun aber sogar 6,6 Millionen anstelle der ursprünglich vorgesehenen 4,5 Millionen Euro an die Champions-League-Clubs der Männer und Frauen aus. So besteht auch die ursprüngliche Regelung für Köln weiter. Der Sieger erhält 500 000 Euro, der Finalverlierer 250 000 Euro. Platz drei und vier werden mit 150 000 beziehungsweise 100 000 Euro belohnt.

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