Basketball

BBL-Spitze für Fortsetzung

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(dpa). Die Verantwortlichen der Basketball-Bundesliga sprechen sich klar für eine Fortsetzung der derzeit bis zum 30. April ausgesetzten Saison aus. "Aus Sicht der Basketball-Bundesliga GmbH macht es deutlich mehr Sinn, die Saison zu Ende zu spielen, als sie abzubrechen", sagte BBL-Geschäftsführer Stefan Holz.

In einer Videoschalte am Montag wollen die 17 Clubs und die Ligaspitze darüber entscheiden, wie es weitergeht. Der Spielbetrieb in der BBL ruht seit Mitte März. Die Clubs haben noch zwischen elf und 13 Partien zu absolvieren, um die Hauptrunde zu beenden. Danach stünden die Playoffs an.

Fest steht allerdings bereits, dass die Spielzeit im Falle einer Wiederaufnahme des Spielbetriebs nicht mit dem normalen Spielplan fortgesetzt wird. Stattdessen soll die Saison mit Partien ohne Zuschauer an drei oder vier Orten zu Ende gebracht werden. "Alles andere ist nicht realistisch", sagte Holz. "Das alles steht natürlich unter dem Vorbehalt, dass uns Politik und Behörden eine Wiederaufnahme des Spielbetriebes erlauben", sagte der BBL-Geschäftsführer.

Neben Holz warb auch BBL-Präsident Alexander Reil dafür, die Saison fortzusetzen. "Wenn die Behörden es erlauben, müssen wir weiterspielen."

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