In der Handball-Landesliga der Männner geht es ab diesem Wochenende wieder zur Sache - und gleich mit dem Derby der HSG Lumdatal (24, Marcel Köhler) gegen HSG Lollar/Ruttershausen (23, Marlon los Santos). FOTO: RAS
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In der Handball-Landesliga der Männner geht es ab diesem Wochenende wieder zur Sache - und gleich mit dem Derby der HSG Lumdatal (24, Marcel Köhler) gegen HSG Lollar/Ruttershausen (23, Marlon los Santos). FOTO: RAS

HANDBALL-LANDESLIGA MÄNNER

Ausblick

  • vonRainer Schmidt
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Sechs lange Monate haben die Landesliga-Handballer ausharren müssen, ehe es nun wieder um Punkte geht. Zwar unter Corona-Bedingungen, aber immerhin.

Die heimische Region ist weiter mit sechs Teams vertreten. Der TSV Langgöns ist nach seinem freiwilligen Rückzug durch Aufsteiger HSG Hungen/Lich ersetzt worden. Nimmt man den TSV Griedel und die TG Friedberg hinzu, entsteht zusätzlicher Lokalcharakter.

Wer sind die Favoriten? Wer sind die Abstiegskandidaten? Was macht Corona mit der Liga? Solche Fragen stellen sich in nahezu allen Handball-Ligen.

Der HSG Linden ist im 14er-Feld trotz Umbruch und Verjüngung einiges zuzutrauen. Die HSG Lumdatal wird von vielen Kontrahenten genannt. Aber so richtig weiß es eben niemand. TV Idstein und Eintracht Wiesbaden verfügen stets über eine gewisse Spielstärke.

Im Kampf um den Klassenerhalt sieht sich die HSG Hungen/Lich als Außenseiter. Ob das Tiefstapelei oder nur realistische Einschätzung ist, wird sich zeigen. Die TSF Heuchelheim müssen sehen, wie sie den neuerlichen Verlust erfahrener Kräfte auffangen können.

Eine andere Frage ist, ob die Saison 2020/21 überhaupt regulär zu Ende gespielt werden kann. Wenn nicht, dann kommt - falls alle Teams mindestens einmal gegeneinander gespielt haben - erneut die Quotientenregel zur Anwendung.

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