Die TSF Heuchelheim um Alexander Weiß starten mit einem 7:5-Erfolg in die Verbandsliga-Saison. FOTO: RAS
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Die TSF Heuchelheim um Alexander Weiß starten mit einem 7:5-Erfolg in die Verbandsliga-Saison. FOTO: RAS

Auftaktsieg für Heuchelheim

  • Harold Sekatsch
    vonHarold Sekatsch
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(se). Mit einem 7:5-Erfolg bei der TG Langenselbold II startete Tischtennis-Verbandsligist TSF Heuchelheim in die Saison. Kein unerwarteter Erfolg für die TSF, doch hatte Mannschaftsführer Alexander Weiß nicht mit so einer starken Gegenwehr vonseiten der Gast-geber gerechnet.

Den Grundstein zum Mannschaftssieg legte Neuzugang Samuel Preuss, der sich nach dem 3:0 über Matthias Leißner gegen den 15-jährigen Nils Rau auch dank seiner Erfahrung knapp mit 3:2 durchsetzte. Ungewohnt war für den Heuchelheimer sicherlich auch der Spielball, der, so der TSF-Kapitän, "nicht so die Rotation angenommen" habe. Wie dem auch sei, den fünften Satz gewann Preuss mit 11:7 und holte damit seinen zweiten Punkt in dieser Partie. Sein Partner im vorderen Paarkreuz, Ralf Neul, bezog sowohl gegen Rau als auch gegen Leißner jeweils eine Niederlage. Leicht gehandicapt ging Alexander Weiß in diese Partie. Eine Verletzung am Schlagarm machte ihm zu schaffen, doch der Kapitän biss sich durch und gewann gegen Calvin Beck, der seinem Gegenüber alles abverlangte, mit 3:2. In seinem zweiten Spiel siegte Weiß gegen Dirk Burkard mit 3:1.

Fabian Lenke unterlag Burkard mit 1:3, erreichte gegen Beck den fünften Satz, hatte hier knapp mit 9:11 das Nachsehen. "Seine gute Form aus dem Training konnte Michel Weiss auch ins Spiel übertragen", freute sich Alexander Weiß über den Auftritt seines (Fast-)Namensvetters. Weiss machte im ersten Spiel mit dem Langenselbolder Liam Dickel (3:0) kurzen Prozess und steuerte mit dem 3:1 gegen Karl-Friedrich Kreuder seinen zweiten Punkt zum Mannschaftsergebnis der TSF bei.

Auch Jannik Schaaf an sechs punktete. Nach dem 3:0 über Kreuder musste er sich später Liam Dickel mit dem gleichen Resultat geschlagen geben. Doch Letzteres richtete keinen Schaden an, Michel Weiss machte mit seinem Erfolg den Mannschaftssieg der TSF fest. Wie Alexander Weiß feststellte, war es für alle ungewohnt, ohne Doppel gleich in die Einzelspiele einzusteigen. Doch mit diesem Handicap müssen alle fertig werden.

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