Handball / Europapokal

Attraktive Lose

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(hw). Die Füchse Berlin haben in der Handball-European League eine machbare Gruppe zugelost bekommen. Die Berliner treffen in Gruppe A auf Bidasoa Irun (Spanien), Pfadi Winterthur (Schweiz), Tatran Presov (Slowakei), Orlen Wisla Plock (Polen) und Fenix Toulouse Handball (Frankreich). Das ergab die Auslosung in Wien. Die Gruppenspiele beginnen am 19.

Oktober.

»Eine attraktive Gruppe, in der wir eine gute Rolle spielen können. Es gab ein paar Teams, die man nicht unbedingt haben wollte. Denen sind wir jetzt erst einmal aus dem Weg gegangen«, sagte Trainer Jaron Siewert.

Insgesamt gibt es vier Sechsergruppen, von denen jeweils die ersten vier Teams einer Gruppe das Achtelfinale erreichen. Das Final Four wird Ende Mai nächsten Jahres ausgetragen. Der Ort steht noch nicht fest.

Titelverteidiger SC Magdeburg trifft in der Gruppe C auf IK Sävehof aus Schweden, RK Gorenje Velenje (Slowenien), PAUC Handball (Frankreich), BM Logrono La Rioja (Spanien) sowie RK Nexe aus Kroatien.

Das dritte deutsche Team in der Gruppenphase, der TBV Lemgo Lippe, erwischte die wohl schwerste Gruppe. Auf den Pokalsieger warten der letztjährige Champions-League-Halbfinalist HBC Nantes (Frankreich), Chekhovskie Medvedi (Russland), Cocks (Finnland), GOG (Dänemark) und SL Benfica (Portugal). Die Portugiesen hatten in der Qualifikation die Rhein-Neckar Löwen rausgeworfen.

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