Anne-Frank-Schule auf Platz zwei

(pm) »So seh’n Sieger aus«, sangen die Schüler der August-Bebel-Schule aus Wetzlar. Sie gewannen das »Hessenfinale« im Gerätturnen des Wettbewerbs »Jugend trainiert für Olympia« in der Wettkampfklasse (WK) III. Aber auch die gastgebenden Schüler der Anne-Frank-Schule aus Linden freuten sich über ihren zweiten Platz in der WK II und ihre Silbermedaillen. Die Herderschule aus Gießen landete bei den Mädchen WK IV auf dem fünften Platz.

(pm) »So seh’n Sieger aus«, sangen die Schüler der August-Bebel-Schule aus Wetzlar. Sie gewannen das »Hessenfinale« im Gerätturnen des Wettbewerbs »Jugend trainiert für Olympia« in der Wettkampfklasse (WK) III. Aber auch die gastgebenden Schüler der Anne-Frank-Schule aus Linden freuten sich über ihren zweiten Platz in der WK II und ihre Silbermedaillen. Die Herderschule aus Gießen landete bei den Mädchen WK IV auf dem fünften Platz.

Eine Premiere für die Stadthalle Linden war die Ausrichtung des diesjährigen Landesentscheides Gerätturnen. »Dies soll für die Zukunft keine Ausnahme sein«, meinte der ausrichtende Schulsportkoordinator Alexander Klima, der mit seinem Kollegen aus dem Lahn-Dill-Kreis, Jörg Rosenkranz, für den reibungslosen Ablauf sorgte. Die beiden waren sich sicher, dass mit der Unterstützung von Sportlehrer Harald Rohm und Martin Weber vom TV Linden neben vielen anderen Helfern auch nächstes Jahr die hessenweit besten Turner und Turnerinnen nach Mittelhessen eingeladen werden können.

Der TV Linden hatte in Kooperation mit der Anne-Frank-Schule ganze Arbeit geleistet und so war die Stadthalle voll bestückt mit Barren, Recks, Sprungtisch, Bodenbahnen und Turnbänken. Die zahlreichen Kampfrichter vom Hessischen Turnverband sahen und bewerteten einen hochklassigen Wettkampf, bei dem die Jungen und Mädchen außer viel Freude an der Bewegung auch sehr gute Leistungen ablieferten.

Für die heimische Anne-Frank-Schule waren Florian Appelt, Tim Pfeiffer, Nico Pfeiffer, Felix Röhn und Tom Schäfer am Start und holten sich mehr als verdient den hessischen Vizemeistertitel. Sie verpassten um nur 3,8 Punkte den ersten Platz und mussten mit ihren 240,00 Punkten der Georg-Büchner-Schule aus Darmstadt den Vortritt lassen. Die Herderschülerinnen Hanna Henrich, Alina Mag, Miriam Schaaf, Dominique Schuster und Luzia von Gallera holten 25 Rangpunkte, wobei der Abstand zum Erstplatzierten mit fünf Rangpunkten doch relativ groß war. Nichtsdestotrotz hatten alle Teilnehmer einen riesigen Spaß und waren mit viel Elan und Ehrgeiz bei der Sache. Ein Novum in der WK IV ist der Umstand, dass die Sieger erstmals nach Berlin zum Bundesfinale fahren dürfen. Hiermit soll gerade für den Sportnachwuchs der fünften und sechsten Klassen ein Anreiz gesetzt werden.

Der Wettkampf ist hierbei als Mannschaftswettkampf ausgelegt, bei dem alle Schüler eines Teams in verschiedenen Disziplinen ihr Bestes geben.

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