Achter wieder vollständig

Der Gießen-Achter ist am Wochenende wieder im Einsatz. Nach dem Auftakt am 12. Mai in Frankfurt und der zweiten Station in Werder sind nun die Qualitäten in Minden gefragt, ehe die Bundesliga-Saison am 18. August in Leipzig ihre Fortsetzung erfährt und am 8. September in Bad Waldsee beendet wird. 18 Teams sind im Rennen, der Sparkasse-Gießen-Achter liegt nach zwei Veranstaltungen mit neun Punkten auf Rang 15. An der Spitze werden das Mindener "Team Black" und Hauptstadtsprinter Berlin punktgleich mit 35 Zählern geführt.

Der Gießen-Achter ist am Wochenende wieder im Einsatz. Nach dem Auftakt am 12. Mai in Frankfurt und der zweiten Station in Werder sind nun die Qualitäten in Minden gefragt, ehe die Bundesliga-Saison am 18. August in Leipzig ihre Fortsetzung erfährt und am 8. September in Bad Waldsee beendet wird. 18 Teams sind im Rennen, der Sparkasse-Gießen-Achter liegt nach zwei Veranstaltungen mit neun Punkten auf Rang 15. An der Spitze werden das Mindener "Team Black" und Hauptstadtsprinter Berlin punktgleich mit 35 Zählern geführt.

Nach ihrer mehrwöchigen Verletzungspause sind Johannes Birkhan und Michael Zörb wieder im Boot und wurden bei den letzten Trainingseinheiten direkt richtig gefordert. Immer wieder ließ Trainer Rainer Koppmann die Mannschaft des Sparkasse-Gießen-Achters Startsequenzen und Strecken mit hoher Frequenz fahren, um sie auf die Rennen in Minden vorzubereiten.

"Wir haben in den letzten Wochen viel gearbeitet. Mit Birkhan und Zörb steigen zwei starke Ruderer wieder ins Boot", gibt sich Rainer Koppmann zuversichtlich. "Für die Regatta in Minden habe ich ein ganz gutes Gefühl." Das Team konnte sich im Vergleich zur vergangenen Regatta steigern. Das gelte es jetzt, im Rennen umzusetzen, so der Trainer.

Die Regatta in Minden wird nicht nur für die Ruderer, sondern vor allem für Steuerfrau Marina Warncke eine besondere Herausforderung. Die Regatta-Strecke liegt auf dem Mittellandkanal, der dort per Brücke über die Weser geführt wird. "Das wird ein einmaliges Erlebnis. Näher kommt man als Zuschauer nicht an ein Achter-Rennen heran", ist sich Teamchef Eric Baumann sicher. Gleichzeitig bietet die Strecke gerade Platz für zwei Achter. "Links und rechts ist die Wand – und die verzeiht keine Fehler." Die Bundesliga-Rennen können am Samstag ab dem Achtelfinale – gegen 11.30 Uhr – unter sportdeutschland.tv/ruder-deutschland verfolgt werden.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare