Zum Abschluss ohne Niederlage

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Eine Meisterschaft, ein Vizetitel, ein guter vierter Platz und ein Abstieg – so lautet die vorläufige Tennis-Bilanz der heimischen Gruppenliga-Damen. Für die Spielerinnen von RW Gießen II steht der zufriedenstellende vierte Rang zu Buche. Ihren ersten Platz und den Aufstieg in die Verbandsliga feierten die Damen 40 des TC Wettenberg. Ihre Vereinskolleginnen von den Damen 30 müssen nachsitzen und können weiter auf die Meisterschaft hoffen. Die Begegnung wurde wegen Dunkelheit abgebrochen. Nach holprigem Saisonstart legten die Damen 50 der MSG Hungen/Schotten/Sonnenberg eine Siegesserie hin, die ihnen in der Endabrechnung den zweiten Tabellenplatz einbrachte. Die lange mit Personalproblemen kämpfenden Damen 30 des TV Lollar konnten den Abstieg nicht vermeiden, schafften zum Ausklang aber wenigstens ein Unentschieden gegen Langen.

Eine Meisterschaft, ein Vizetitel, ein guter vierter Platz und ein Abstieg – so lautet die vorläufige Tennis-Bilanz der heimischen Gruppenliga-Damen. Für die Spielerinnen von RW Gießen II steht der zufriedenstellende vierte Rang zu Buche. Ihren ersten Platz und den Aufstieg in die Verbandsliga feierten die Damen 40 des TC Wettenberg. Ihre Vereinskolleginnen von den Damen 30 müssen nachsitzen und können weiter auf die Meisterschaft hoffen. Die Begegnung wurde wegen Dunkelheit abgebrochen. Nach holprigem Saisonstart legten die Damen 50 der MSG Hungen/Schotten/Sonnenberg eine Siegesserie hin, die ihnen in der Endabrechnung den zweiten Tabellenplatz einbrachte. Die lange mit Personalproblemen kämpfenden Damen 30 des TV Lollar konnten den Abstieg nicht vermeiden, schafften zum Ausklang aber wenigstens ein Unentschieden gegen Langen.

Damen (4er) / TC Eschersheim – RW Gießen II 0:6: In Eschersheim konnten sich die Gießenerinnen ohne Schwierigkeiten durchsetzen. Lediglich Merle Wrischnig hatte ein knapperes Spiel und musste über drei Sätze gehen. Ansonsten dominierten die RW-Akteurinnen ihre Matches. Gewissenhaft nahmen sie ihre Aufgaben in Angriff und ließen jeweils keinen Zweifel am Sieg aufkommen. "Jede hat sehr gut gespielt", lobte Mannschaftsführerin Kristina Ziprikow das Team. Über den gelungenen Rundenabschluss war sie "happy". Ebenfalls am Erfolg beteiligt waren Laura Andersohn und Marie Diehl.

Damen 30 (4er) / TV Lollar – TK Langen 3:3: Gerne hätten die Lollarerinnen in der Saison einen Sieg gefeiert. Mehr als zum Remis gegen Langen kamen sie jedoch nicht. Sie konnten aber diesmal mit einer guten Aufstellung an den Start gehen, was sich auch bemerkbar machte. Constanze Blank-Schnepp punktete durch ihr 6:2 sowie mit ihrem 7:5 nachdem sie im zweiten Satz bereits 0:5 zurückgelegen hatte. Antje Ruppel gewann klar mit 6:0 und 6:1. Julia Gröger musste sich mit 0:6 und 0:6 beugen, Nicole Wisker eine 2:6- und 1:6-Niederlage einstecken. So stand es nach den Einzeln 2:2. Ein möglicher weiterer Zähler ging im Doppel Gröger/Wisker verloren, das beim 4:6; 5:7 knapp das Nachsehen hatte. Der Punkt zum Unentschieden gelang Blank-Schnepp/Ruppel, die lange kämpften, um das 5:7; 6:3 und 10:8 zu schaffen. Dennoch stand der Abstieg bereits fest. Im nächsten Jahr wird das Team in der Bezirksoberliga antreten. Für Edith Blank gab es zum Ausklang trotzdem einen schönen Moment. Sie wurde geehrt, weil sie seit 30 Jahren das Amt der Mannschaftsführerin ausübt.

Damen 30 (4er) / TG Crumstadt – TC Wettenberg 1:3 abgebrochen: In Crumstadt führten die Wettenbergerinnen nach den Einzeln mit 3:1. Die Doppel waren im Gange, doch die Begegnung musste wegen Dunkelheit abgebrochen werden. Vor diesem eigentlichen letzten Spieltag rangierten die Mittelhessinnen auf Rang eins und hoffen auf den Titelgewinn. Punktgleich mit ihnen sind die Gastgeberinnen aus Crumstadt, sodass man gespannt sein darf, welches Ergebnis in diesem Aufeinandertreffen letztlich zustande kommt. Fortgesetzt wir die Partie am kommenden Samstag.

Damen 40 (4er) / TC Wettenberg – TC Bruchköbel II 5:1: Vor dem letzten Spieltag hatten die Wettenbergerinnen eigentlich schon als Meister festgestanden. Sie wollten aber zum Abschluss auch den siebten Sieg im siebten Spiel und traten dementsprechend engagiert an. Insgesamt waren ihre Ergebnisse recht souverän. Beim Stand von 6:7, 6:4 und 3:1 gewann Susanne Schiffke dann kampflos, weil ihre Gegnerin wegen Problemen im Handgelenk aufgab. Mannschaftsführerin Sabine Luh kam zum klaren 6:0- und 6:3-Sieg.

Auch für Stephanie Granzer gab es ein deutliches Ergebnis (6:2; 6:1). Manuela Philipp verlor mit 1:6 und 2:6. In den Doppeln dominierten dann wieder die Wettenbergerinnen. Luh/Gabriele Kalischewski hatten bei ihrem 6:0 und 6:2 keine Schwierigkeiten. Schnell vorbei war das Doppel für Romy Jäger/Claudia Kramer. Sie führten gerade mit 1:0 im ersten Satz, als eine Konkurrrentin wegen einer Handverletzung aufgab. Dass es nach wochenlanger Sommerhitze ausgerechnet zur Meisterfeier abkühlte, tat der Freude der TClerinnen über den Erfolg keinen Abbruch.

Damen 50 (4er) / MSG Hungen/Schotten/Sonnenberg – TC Friedrichsdorf 5:1: Die MSG konnte Isolde Ebersohn nicht einsetzen und ging mit ungutem Gefühl an den Start. Umso größer war dann die Freude über den klaren Sieg und den zweiten Platz im Endklassement. Anja Konrad-Voigtmann setzte sich gegen ihre sicher spielende Kontrahentin mit 6:4 und 6:4 durch. Charlotte Rösch behielt stets die Oberhand, musste jedoch im zweiten Satz vermehrt kämpfen, gewann aber dennoch deutlich mit 6:2 und 6:3. Das Match von Karin Hermes verlief ähnlich. Sie brachte ebenfalls einen 6:2- und 6:3-Sieg ein. Für Spannung sorgte Sigrid Feisel, deren Gegnerin nach mit 2:6 verlorenem ersten Satz im zweiten Durchgang stärker wurde, um ihn im Tiebreak mit 7:6 zu gewinnen. Im Match-Tiebreak lag Feisel bis zum 6:7 zurück, "hatte dann aber die besseren Nerven", holte sich noch das 10:7 und den ersehnten Erfolg. "Bei einem Spielstand von 4:0 nach den Einzeln musste man sich keine Sorgen mehr um die Doppelaufstellung machen", sagte Mannschaftsführerin Rösch. Zwar hatte sie noch nie zusammen mit Konrad-Voigtmann ein Doppel gespielt, aber dieses Duo setzte sich 6:3 und 6:1 durch. Schwerer war es für Hermes/Feisel, die Satz Nummer eins mit 2:6 abgaben, im zweiten mit 4:1 führten, schließlich aber noch mit 4:6 verloren.

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