Leichtathletik

Abschluss in Wetzlar

  • VonRedaktion
    schließen

(stw). Mit dem neuen und von den Verantwortlichen des Sprintteams Wetzlar erschaffenen Konzept einer »Racing League« wollen vier renommierte deutsche Leichtathletik-Meetings ihre Attraktivität weiter steigern und zugleich den Top-Athletinnen und -Athleten im Sprint ein lohnenswertes Angebot machen.

Die vor drei Wochen mit der überragenden Olympia-Qualifikation der aus Langgöns-Niederkleen stammenden Lisa Mayer (Sprintteam Wetzlar) endende Veranstaltung »Road to Tokyo« in Mannheim sowie vorletztes Wochenende die »Kurpfalz-Gala« in Weinheim waren der Auftakt. Die »Sparkassen Gala« in Regensburg am 20. Juni sowie zum Abschluss das Meeting »Fast Arms, Fast Legs« im enwag-Stadion in Wetzlar am Juli haben sich zusammengeschlossen und tragen die Resultate in den Sprintwettbewerben in der neuen »Racing League« zusammen.

Die neu geschaffene Liga funktioniert über ein Punktesystem. Athletinnen und Athleten können bei den vier Meetings in den Sprintdisziplinen 100 Meter, 200 Meter und 400 Meter je nach Platzierung Punkte sammeln. So gibt es beispielsweise für einen ersten Platz acht Zähler und für einen zweiten Rang sechs Punkte. Beim Finale »Fast Arms, Fast Legs« an der Lahn wird schließlich die doppelte Punktzahl vergeben. Von den vier Wettkämpfen zählen die jeweils drei besten Platzierungen eines Athleten in das Punkteranking. Wer am Ende die meisten Zähler in der jeweiligen Sprintdisziplin gesammelt hat, darf sich über ein Preisgeld freuen.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare