20. August 2018, 17:28 Uhr

Verbandsliga Damen 50

Wettenbergerinnen nach Sieg in Sicherheit

20. August 2018, 17:28 Uhr

Die Tennis-Damen 50 des TC Wettenberg haben in der Verbandsliga alle Zweifel am Klassenerhalt beseitigt und mit einem 4:2-Erfolg über den TC Eppstein den dritten Tabellenplatz gefestigt. Bei 9:3 Punkten sind die Wettenbergerinnen von den Abstiegsplätzen meilenweit entfernt. Die Alterskolleginnen der MSG Biebertal/Heuchelheim traten mit dem 1:8 gegen den Höchster THC in der Verbandsliga für Sechser-Teams zwar auf der Stelle, haben am Wochenende im Spiel beim TVH Rüsselsheim (beide 0:12 Punkte) aber die Chance, die rote Laterne abzugeben. Da mit dem SC 80 Frankfurt und RW Groß-Gerau zwei hessische Mannschaften aus der Südwest-Liga in die Hessenliga absteigen, dürfte sich auch die Zahl der Absteiger aus der Verbandsliga erhöhen.

MSG Biebertal/Heuchelheim – Höchster THC 1:8 (6er): Die Frankfurterinnen wurden in dieser Parte ihrer Favoritenrolle gerecht. Allerdings hätte die MSG mit etwas Glück ein wesentlich besseres Ergebnis erreichen können. Den Ehrenpunkt für Biebertal/Heuchelheim holten Ulrike Volin und Brunhilde Techert, die das erste Doppel gegen Brigitte Golms-Zöller/Carla Weber mit 5:7, 6:3, 10:5 für sich entschieden. In den Einzeln erreichten Brunhilde Techert (7:6, 4:6, 1:10 gegen Petra Jung) und Chong-Sun Kaiser (6:1, 1:6, 11:13 gegen Esther Homilius-Fichner) zwar den Match-Tiebreak, zogen aber hier den Kürzeren. Die anderen vier Einzel gewannen die Gäste in jeweils zwei Sätzen. Im Doppel gingen Ingeborg Keil und Evi-Maria Reeh zwar auch in den dritten Satz, hatten hier aber mit 3:10 das Nachsehen. – Stenogramm: Volin – Golms-Zöller 4:6, 0:6, Techert – Jung 7:6, 4:6, 1:10, Reeh – Weber 3:6, 2:6, Keil – Schütz 5:7, 4:6, Wanderer – Matthhäus-Bretthauer 4:6, 2:6, Kaiser – Homilius-Fichtner 6:1, 1:6, 11:13; Volin/Techert – Golms-Zöller/Weber 5:7, 6:3, 10:5, Keil/Reeh – Jung/Matthäus-Bretthauer 6:0, 3:6, 3:10, Kaiser/Valentin – Schütz/Homilius-Fichtner 1:6, 1:6.

TC Wettenberg – TC Eppstein 4:2 (4er): »Dass es gegen den Tabellenvorletzten kein Selbstläufer werden würde, war uns im Vorfeld klar«, stellte Wettenbergs Spielführerin Christina Jäger fest. »Deshalb gingen wir voll konzentriert auf die Plätze.« Und das war auch gut so, denn »alle Einzel waren hart umkämpft«. Lediglich Bärbel Wagner (6:4, 6:3 über Karina Herbach) und Christina Jäger (6:4, 6:4 gegen Irene Springer) gewannen in zwei Sätzen. Bei Claudia Freitag und Yuko Watanabe fiel die Entscheidung im Match-Tiebreak, einmal zugunsten des TCW (Watanabe), einmal zugunsten der Gäste. 3:1 hieß es nach den Einzeln. Den vierten Punkt besorgten Elisabeth Bode/Yuko Watanabe, die Irene Springer/Nicole Moritz mit 6:3, 6:1 distanzierten. – Stenogramm: Watanabe – Schlick-Pässler 6:4, 2:6, 10:8, Jäger – Springer 6:4, 6:4, Freitag – Moritz 6:2, 4:6, 6:10, Wagner – Herbach 6:4, 6:3; Watanabe/Bode – Springer/Moritz 6:3, 6:1, Jäger/Stroh – Schlick-Pässler/Herbach 6:0, 3:6, 5:10.

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