16. April 2018, 17:01 Uhr

TSV macht Meisterstück

16. April 2018, 17:01 Uhr
Am Ziel: Manfred Krupenkow (l.) und Dr. Walter Grohmann machen mit ihrem TSV Allendorf/Lda. die Meisterschaft in der Verbandsliga und den damit verbundenen Hessenliga-Aufstieg perfekt. (Foto: Friedrich)

In der Tischtennis Verbandsliga hat der TSV Allendorf/Lumda auch dank der Großen-Lindener Schützenhilfe in der Woche zuvor vorzeitig den Titelgewinn perfekt gemacht. Mit dem 9:0 beim FV Hora II machten die Lumdastädter ihr Meisterstück. Der Gießener SV II unterlag derweil in Flieden mit 7:9 und hat den Klassenerhalt noch nicht endgültig sicher.

FV Horas Fulda II – TSV Allendorf/Lda. 0:9: »Wir haben ungefährdet unser Meisterstück gemacht und freuen uns über den vorzeitigen Titelgewinn«, sagte Ulrich Bandt. Alles andere als ein Sieg beim Schlusslicht wäre aber auch eine Überraschung gewesen, der Titelgewinn nach der Großen-Lindener Schützenhilfe damit eigentlich nur noch Formsache. Dennoch ging der Tabellenführer konzentriert an die Platte. Manfred Krupenkow/Walter Grohmann, Michal Kuternozinski/Nico Grohmann sowie Lukas Moser/Ulrich Bandt blieben in den Doppeln ohne Satzverlust. Lediglich Nico Grohmann kam gegen Fuldas Nummer eins in Bedrängnis, setzte sich aber nach 1:2-Satzrückstand in fünf Sätzen durch. Kuternozinski ließ seinen 29. Einzelsieg folgen. Die beiden anderen Paarkreuze hatten jeweils nur einen Satzverlust zu beklagen. Moser (3:1) und Krupenkow (3:0) bauten die Führung aus, nach Bandts Viersatzerfolg machte Walter Grohmann gegen einen überforderten Gegner den Sieg und damit die Meisterschaft perfekt.

SV Buchonia Flieden – Gießener SV II 9:7: Eine knappe Niederlage kassierte der Gießener SV beim Tabellennachbarn und verpasste es so, den Klassenerhalt vorzeitig perfekt zu machen. »Wir hatten einen guten Start in den Doppeln erwischt und im ersten Paarkreuz die Führung noch ausgebaut. Hintenraus wollte es dann aber nicht mehr laufen, vielleicht hat der Gegner den Sieg etwas mehr gewollt«, trauerte Markus Geißler der verpassten Chance hinterher. Er hatte sich an der Seite von Julio Cordero Fliedens Doppel Nummer eins geschlagen geben müssen. Domingo Cordero/Jürgen Boldt sowie Ratislav Michalko/Philipp Wingert brachten mit Dreisatzsiegen ihr Team in Führung. Boldt und Domingo Cordero bauten diese aus – und nach Michalkos Fünfsatzsieg sah alles noch rosig aus, doch die Fünfsatzniederlagen von Geißler und Wingert ließen die Partie kippen. Julio Cordero konnte Fliedens Punkt zum 4:5-Anschluss nicht verhindern. Domingo Corderos 3:1 im Spitzeneinzel sollte dann das vorerst letzte Erfolgserlebnis sein. Boldt unterlag in vier Sätzen, Geißler, Michalko und Wingert blieben ohne Satzgewinn. Julio Cordero verkürzte noch einmal zum 7:8 und schickte seinen Bruder mit Jürgen Boldt zum Abschlussdoppel an die Platte, doch dies unterlag in vier Sätzen.

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