04. September 2018, 21:01 Uhr

Basketball

Scholz mit Auftritt der Rackelos zufrieden

04. September 2018, 21:01 Uhr

Wie schon im Vorjahr nutzten die Gießen 46ers Rackelos den Noma-Basketballcup in Iserlohn, um sich auf die nahende ProB-Saison vorzubereiten. Bei der achten Auflage des Turniers verloren die von Rolf Scholz und Lutz Mandler trainierten Mittelhessen zunächst gegen den späteren Turniersieger Schalke 04. Im Spiel um Platz drei war ein zerfahrenes zweites Viertel der Grund für die Niederlage gegen die gastgebenden Iserlohn Kangaroos. »Für diese Phase der Vorbereitung haben wir uns gut präsentiert«, befand Scholz nichtsdestotrotz. »Genug Baustellen gibt es natürlich trotzdem noch. Wir wissen, woran wir zu arbeiten haben.« Zum Saisonauftakt reisen die Rackelos am 22. September nach Schwenningen. Eine Woche später kommt es zum ersten Heimspiel gegen Rhöndorf.

Halbfinale, Gießen 46ers Rackelos – Schalke 04 76:62: Die Gießener boten dem ProA-Team lange Zeit Paroli und konnten die ersten zwei Viertel für sich entscheiden. »Da haben wir wirklich stark gespielt, auch nach der Pause agierten wir noch auf Augenhöhe. Erst am Ende haben wir nachgelassen, da gingen uns die Kräfte aus«, zeigte sich Scholz trotz der Niederlage zufrieden. Dabei mussten die Rackelos auf Bjarne Kraushaar (Knöchelblessur) und Alen Pjanic (stand im Bundesligakader in Wedel und Hamburg) verzichten. Während die Gießener tief rotierten und an ihren Systemen feilten, spielte Schalke seine personelle Tiefe aus und entschied den Schlussabschnitt mit 31:16 klar für sich. »Es war ein typisches Testspiel, natürlich gibt es noch Luft nach oben. Insgesamt haben wir aber eine gute Leistung gezeigt.« – Gießen: Mayer, Klie (14), Köpple (4), Thurau, Bahner (11), Uhlemann, Okpara (2), Lischka (16), Tshikaya (15).

Spiel um Platz drei, Iserlohn Kangaroos – Gießen 90:75: Angeführt vom Ex-Licher BasketBären Lamar Mallory gewannen die Gastgeber in der heimischen Matthias-Grothe-Halle auf Basis eines starken zweiten Viertels (30:11). »In dieser Phase waren wir im Angriff zu unkonzentriert, spielten ohne Rhythmus und bescherten Iserlohn viele leichte Körbe auf der Gegenseite. Ansonsten haben wir uns auch in dieser Partie gut präsentiert. Wie schon im Halbfinale gab es Höhen und Tiefen«, so Scholz. Ein Sonderlob vom Trainer verdiente sich Leon Okpara, der 21 Punkte erzielte. – Gießen: Mayer (2), Klie (4), Köpple (1), Thurau (1), Bahner (6), Uhlemann (6), Okpara (21), Lischka (17), Tshikaya (15), Hahn (2).

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