08. Januar 2019, 16:00 Uhr

Mittelhessen-Cup

Qualität des Turniers soll noch mal steigen

Der Vorstand des SC Dutenhofen/Münchholzhausen um Marco Agel zeigte sich zufrieden mit dem Ablauf des Mittelhessen-Cups. Mit am Teinehmerfeld gebastelt hatte ein Ex-Profifußballer.
08. Januar 2019, 16:00 Uhr
Ex-Profi Niko Semlitsch (r.) greift dem Veranstalter in Dutenhofen um Marco Agel (kl. Bild) beim Zusammenstellen des Teilnehmerfelds unter die Arme. (fro)

Bereits in der 33. Auflage ging am vergangenen Wochenende der Globus-Mittelhessen-Cup in der Sporthalle in Dutenhofen über die Bühne. Im Laufe der Jahre hat sich dieses Turnier zu einem der am besten besetzten Hallenfußballevents im heimischen Raum entwickelt. Immer wieder gelingt es dem Veranstalter SC Dutenhofen/Münchholzhausen, zum Jahresbeginn ein erlesenes Teilnehmerfeld an den Start zu bringen. In diesem Jahr erhielten die Ausrichter auch noch tatkräftige Unterstützung eines hierzulande bekannten Ex-Profis. Hierzu sprach diese Zeitung mit SC-Schriftführer Marco Agel.

Marco Agel kann bei der Zusmmenstellung des Turnierfeldes auf prominente Unterstützung zählen.
Marco Agel kann bei der Zusmmenstellung des Turnierfeldes auf prominente Unterstützung zäh...

Herr Agel, mit dem Regionalligisten Eintracht Stadtallendorf, dem Hessenliga-Spitzenreiter FC Gießen, dem FSV Fernwald und der SG Kinzenbach als den beiden Führenden der Verbandsliga Mitte sowie den Gruppenliga-Spitzenteams des FC Turabdin/Babylon und des FSV Braunfels hatten Sie in diesem Jahr die Crème de la Crème des heimischen Raumes als Teilnehmer an einem Ort versammelt. Wie kam es zu einer solchen Anhäufung von Spitzenteams im Teilnehmerfeld?

Marco Agel: Unsere Philosophie ist seit vielen Jahren, den Zuschauern in Dutenhofen guten Hallenfußball zu bieten. Leider ist das Niveau in den letzten Jahren ein klein wenig nach unten gegangen, sodass wir die Verbindungen von Ex-Profi Niko Semlitsch genutzt haben, um den Kontakt nach Stadtallendorf, Fernwald, Gießen und Pohlheim herzustellen. Niko Semlitsch war bereits als Trainer mit seinen Mannschaften immer wieder unser Gast und besucht das Turnier in Dutenhofen auch nach seiner Zeit als Trainer noch regelmäßig. Er hat wie wir als Ausrichter die gleichen Interessen, denn er will guten Fußball geboten bekommen. Wir sind daher froh, dass er nicht nur die Vereine zur Teilnahme gewinnen konnte, sondern dass diese auch in bestmöglicher Stärke bei uns angetreten sind. Immerhin verfolgen die Klubs vielfältige Interessen.

Eigentlich fehlen nur noch der Regionalligist TSV Steinbach Haiger und der Hessenligist SC Waldgirmes, um das Veranstalterherz noch höher schlagen zu lassen. Woran scheiterte die Teilnahme dieser Vereine am Mittelhessen-Cup?

Agel: Natürlich hätten wir uns das eine oder andere weitere Zugpferd in Dutenhofen gewünscht. Der TSV Steinbach Haiger befindet sich im Trainingslager, beim SC Waldgirmes sind die Saisonziele anderweitig ausgerichtet. Auch der VfB Marburg und der SV Bauerbach mussten wegen der zeitgleich stattfindenden Marburger Stadtmeisterschaften in der Halle absagen. Es ist schade, dass das hochklassige Feld nicht noch weiter aufgewertet werden konnte, doch wir arbeiten daran, dass sich die Qualität im nächsten Jahr nochmals steigern lässt, zumal sich viele Vereine aufgrund des guten Namens unserer Veranstaltung von selbst bewerben.

Wie beurteilen Sie den Verlauf der diesjährigen Veranstaltung?

Agel: Wir sind mit der Zuschauerresonanz sehr zufrieden. Lediglich der Besuch am Samstag hinkte etwas hinterher. Die Zuschauer haben schnelle, torreiche und spannende Begegnungen gesehen. Dabei hat die Bande ihren Teil zum Turniererfolg beigetragen.

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