12. September 2018, 17:11 Uhr

Nicht wieder so lange zittern

12. September 2018, 17:11 Uhr
Die HSG Wettenberg II vor dem Start in die Landesliga-Saison (hintere Reihe, v. l.): Steffen Gerisch, Florian Weidner, Luca Weber, Manuel Büsse, Simon Wingefeld, Michel Wingefeld und Sascha Kreutz. Mittlere Reihe (v. l.): Trainier Dragan Nenad, Co-Trainier Christoph Fähler, Mirco Schulcz, Olaf Kleinschmidt, Nick Stroh, Johannes Schwarz und Marc Stroh; vordere Reihe (v. l.): Christian Zimbelmann, Jan Philip Christof, Johannes Till, Jan Becker und Daniel Schmitz. Es fehlen: Felix Kreutz, Valentin Quurck, Philip Weber, David Neumann. (Foto: ras)

In der letzten Saison schaffte die HSG Wettenberg II den Klassenerhalt in der Handball-Landesliga erst auf den letzten Drücker – sie musste bis zum allerletzten Spieltag zittern. Das soll in dieser Runde anders laufen. »Wir wollen den Klassenerhalt so früh wie möglich erreichen«, sagt Co-Trainer Christoph Fähler.

Dabei hat sich bei der Oberliga-Reserve aus Wettenberg einiges verändert. Sieben Spieler haben die Mannschaft verlassen, die durch Akteure der dritten Männermannschaft und der A-Jugend ersetzt werden. Die Vorbereitung verlief etwas holprig. Immer wieder plagten die HSG Verletzungen, einige Spieler weilten zudem im Urlaub. So ist es für Fähler erst seit vier Wochen möglich, mit der kompletten Mannschaft zu arbeiten, um die Grundlagen für den Klassenerhalt zu legen.

Dabei will das Team diese Saison aus einer starken Deckung agieren und hofft so, dass man einfache Tore über die erste und zweite Welle erzielt. Wichtig werde es sein, dass man in jedem Spiel als Team auftrete und so seine Chance suche, meint der »Co« von Dragan Nenad, der die Aufgabe vom zur HSG Kleenheim-Langgöns gewechselten Matthias Wendlandt übernommen hat.

Keinen überragenden Spieler

»Wir haben nicht einen überragenden Spieler«, erklärt Fähler. Es wird in dieser Saison also nur durch eine geschlossene Mannschaftsleistung möglich sein, die Klasse zu halten, um dann auch im nächsten Jahr Landesliga zu spielen.

Die Verantwortlichen der HSG Wettenberg II glauben, dass die MSG Linden und der TSV Lang-Göns die besten Chancen auf den Aufstieg haben. Bei einem der Titelfavoriten, der MSG Linden, startet die HSG Wettenberg II am Samstag um 19.30 Uhr in die Saison.

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