12. September 2018, 17:11 Uhr

Linden hat Aufstieg im Visier

12. September 2018, 17:11 Uhr
Die MSG Linden vor dem Saisonstart in der Landesliga (vorne, von links): Jan Nober, Jens Schindowski, Finn Weber, Michael Rocksien, Jannik Andermann; mittlere Reihe (v. l.): Trainer Mario Weber, Malte Höhn, Jannis Wrackmeyer, Tobias Mühlhans, Sören Deimer, Betreuer Rene Hoffmann, Co-Trainer Conrad Melle; hintere Reihe (v. l.): Julian Weber, Jens Berger, Tim Jung, Lukas Walter, Chris Grundmann, Lukas Loh, es fehlen: Tarek Müller und Physiotherapeutin Anna Schäfer. (Foto: Friedrich)

Die MSG Linden hat hohe Erwartungen für die neue Saison der Handball-Landesliga: »Das Ziel ist es, bis zum Ende der Saison um den Aufstieg mitzuspielen«, sagt Trainer Mario Weber, der allerdings künftig auf zwei Leistungsträger verzichten muss: Torwart Nils Kaiser wechselte zur HSG Wetzlar U23 in die 3. Liga und Simon Semmelroth zum Ligakonkurrenten HSG Lollar/Ruttershausen.

Dafür verstärkten sich die Lindener auf der Torwartposition mit Jens Schindowski, der vom Ligakonkurrenten TSV Griedel zur MSG gekommen ist, und Finn Weber aus dem A-Jugend-Bundesliga-Team. Zudem wechselte Jannis Wrackmeyer aus der Bundesliga-A-Jugend des TV Hüttenberg zum Weber-Team. Die Saisonvorbereitung verlief allerdings schleppend. Immer wieder waren Spieler im Urlaub, zudem verletzten sich Lukas Loh, Julian Weber und Sören Deimer, die die komplette Vorbereitung nicht absolvieren konnten. »Dank einer guten Zusammenarbeit mit unserer zweiten Mannschaft konnten wir in der Vorbereitung aber einigermaßen trainieren«, sagt Weber.

Er wünscht sich, dass man auch in diesem Jahr erkennen kann, dass bei seiner Truppe die Einstellung passt und der Zusammenhalt gut ist. Weber setzt weiter auf die starke 6:0-Deckung, sieht im Angriff und im Tempospiel über die erste und zweite Welle allerdings noch zwei Baustellen in seinem Team. Das große Ziel sei es, attraktiven Handball zu spielen und dabei Konstanz zu erreichen. Die Titelaspiranten sind für Weber der TSV Lang-Göns, der TV Breckenheim und seine eigene Mannschaft. »Lang-Göns und Breckenheim zeichnet ein sehr starker Kader aus. Überraschen könnten die Mannschaften TG Kastel, HSG Lollar/Ruttershausen, TuS Holzheim und eventuell auch die TG Friedberg«, meint der Lindener Coach, der mit seinem Team zum Auftakt am Samstag um 19.30 Uhr die HSG Wettenberg II zum Derby erwartet.

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