05. September 2018, 21:31 Uhr

Basketball

Licher U14 bei den Rebounds unterlegen

05. September 2018, 21:31 Uhr

Ohne zählbaren Erfolg ging die Saisonpremiere für die heimischen Teams in der U14-Oberliga der Basketballer über die Bühne. Lich Basketball unterlag in Wiesbaden mit 80:97 und BBLZ Gießen Pointers mussten sich in eigener Halle den Fraport Skyliners mit 66:98 geschlagen geben.

BC Wiesbaden – Lich Basketball 97:80 (48:40): Lich startete offensiv gut in die Partie, hatte aber in der Defensive Probleme, sodass Wiesbaden nach dem ersten Viertel mit 26:21 führte. Das zweite Viertel gehörte zunächst ebenfalls den Gastgebern, die bis auf 38:24 davonzogen. Angeführt von den Brüdern Noah und David Sann gelang Lich ein 10:0-Lauf, doch Wiesbaden behielt beim Pausenstand von 48:40 die Führung. Die Gäste starteten gut in den zweiten Durchgang, insbesondere Benjamin Hänsch und Niklas Bertram setzten offensiv und defensiv wichtige Akzente. Allerdings machten die Foulprobleme den Lichern einen Strich durch die Rechnung. Noah Sann war bereits ausgefoult, und die Kräfte auf den großen Positionen schwanden allmählich, sodass der BC vor dem Schlussabschnitt mit 72:60 führte. Lich gab im letzten Viertel noch einmal alles, doch mehr als ein 68:74-Zwischenstand war nicht mehr drin.

»Das größte Problem war unsere Unterlegenheit bei den Rebounds. Wiesbaden hatte oftmals zweite und dritte Chancen. Das hat uns schließlich den Sieg gekostet«, resümierte Co-Trainer Paul Gänger.

Lich: Maruschka (13), Hänsch (2), Bertram (8), Kramolisch (1), Heberling, Noah Sann (29), David Sann 22, Friedek, Fuchs (5), Schowalter.

BBLZ Gießen Pointers Juniors – Fraport Skyliners 66:98 (29:49): Gegen das Topteam aus Frankfurt standen die Gießener schnell auf verlorenem Posten und mussten die Stärke der Metropolstädter anerkennen. Die Skyliners untermauerten mit feinem Offensivspiel ihre Ambitionen in dieser Saison und bestätigten Gießens Trainer Michael Bylizki, der im Vorfeld der neuen Spielzeit Frankfurt als einen der Favoriten in der Konkurrenz benannt hatte. Gießen wehrte sich zwar nach Kräften, lag jedoch schon zur Pause mit 29:49 im Hintertreffen.

Nach dem Seitenwechsel änderte sich an der Dominanz der Gäste nichts. Zwar warfen die Mittelhessen alles in die Waagschale, doch eine Verkürzung des Rückstandes gelang der Bylizki-Auswahl nicht mehr.

Gießen: Andrews, Beine, Fischer, Heyne, Hilton, Humme, Kistler, Murken, Nikolic, Noyal, Pettis.

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