07. September 2018, 21:46 Uhr

Kräftig durchgemischt

07. September 2018, 21:46 Uhr
Martin Saul hat als Trainer weiter das Sagen bei der HSG Wetzlar U 17. (Foto: ras)

Die HSG Dutenhofen/Münchholzhausen und der TV 05/07 Hüttenberg gehen auch in dieser Saison wieder in der Handball-Oberliga der männlichen Jugend B an den Start. Ambitionen nach ganz oben hegen beide Teams keine, zumal es mit der übermächtigen MT Melsungen einen Topfavoriten gibt.

HSG Dutenhofen/Münchholzhausen: Nach der souveränen Meisterschaft im letzten Jahr muss sich das Team um Trainer Martin Saul in dieser Saison andere Ziele setzen, da die Mannschaft in der Spitze und der Breite nicht zu vergleichen ist. »Den Titel wird in diesem Jahr Melsungen holen, die haben die mit Abstand beste Mannschaft«, tippt Saul.

Als Neuzugang stieß Torwart Michel Fiedler aus Wettenberg zu den Grün-Weißen, der sich hinter Lorenz Rinn, der schon Einsätze in der U 16-Nationalmannschaft hatte, einreiht und noch lernen wird. Ansonsten ist die Mannschaft in Jahrgangsverteilung und Position ausgeglichen aufgestellt. »Einige Spieler haben die K.o.-Spiele um die deutsche Meisterschaft miterlebt und wollen das wieder schaffen«, so Saul. »Ich sehe das als sehr hohes Ziel an, die Konkurrenz aus Münster, Hüttenberg, Hanau, Hochheim, Gelnhausen und Nieder-Roden hat sicher das gleiche Ziel. Unter dem Strich geht es darum, die Jungs individuell so weit zu bringen, dass sie in der A-Jugend den nächsten Schritt gehen können.«

Kader: Lorenz Rinn, Michel Fiedler; Leon Frenko, Lennart Müller, Luis Jung, David Hofmann, Florentin Datz, Tom Naumann, Leon Boczkowski, Paul Geffert, Raoul Rinker, Fynn Steinmüller, Mika Deutsch, Ole Gast, Jordi Schäffer, Justus Weimer.

TV 05/07 Hüttenberg: Für die Hüttenberger war die erneute Qualifikation für die Oberliga ein großer Erfolg, denn die Mannschaft wurde kräftig durchgemischt. Sechs Neuzugänge aus den eigenen Reihen und vier externe Nachwuchsspieler müssen von Trainer André Ferber integriert werden. Dabei mit Noel Hoepfner und Finn Schindler auch zwei Spieler, die mit einem Doppelspielrecht für die HSG Lumdatal ausgestattet sind.

»Wir wollen mehr Spiele als letzte Saison gewinnen, indem wir jede Partie motiviert und mit voller Einsatzbereitschaft angehen«, gibt Ferber die Marschroute vor. »Dazu müssen wir die Spieler individuell und taktisch schulen, die Stärken individuell verbessern und die Schwächen vermindern sowie das Zusammenspiel in der Kleingruppe optimieren.«

Kader: Finn Rüspeler, Robin Dürl, Tom Rohr, Finn Schindler; Nick Castilo, Tristan Kirschner, Philip Opitz, Luka Puselja, Max Wolf, Niklas Theis, Noel Hoepfner, Johannes Böhne, Jannis Pitz, Nils Finkeldey, Mateo Menges, Joshua Hantl, Ben Steffan, Colin Simon, Philipp Schwarz, Finn Stoppel.

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