30. April 2018, 17:07 Uhr

Klare Siege zum Abschluss

30. April 2018, 17:07 Uhr

Mit zwei Heimsiegen haben die heimischen Teams die Saison in der Tischtennis-Bezirksoberliga beendet. Die TSF Heuchelheim gingen auch gegen die TTG Kirtorf/Ermenrod mit 9:2 als Sieger vom Tisch, der NSC Watzenborn-Steinberg machte kurzen Prozess gegen den TTC Grebenhain, hat Platz zwei sicher und kämpft gegen den TTG Horbach, den Achten der Verbandsliga, in der Relegation um den Aufstieg. Einzig der TSV Klein-Linden beschloss die Runde mit einer Niederlage, die jedoch wenig schmerzt, da der Klassenerhalt bereits sicher war.

TSF Heuchelheim – TTG Kirtorf/Ermenrod 9:2: »Vor allem in den Einzeln hat man die Stärke unserer Mannschaft gemerkt, sodass wir letztendlich auch verdient in der Höhe gewonnen haben«, berichtete Kapitän Jonathan Kollmar. Obwohl die TSF in dieser Saison viel rotieren mussten, haben sie als Aufsteiger den dritten Tabellenplatz belegt. »Das ist eine tolle Leistung«, meinte Kollmar. So hatten am Freitagabend lediglich das zweite Doppel und Martin Hajdu das Nachsehen, Ralf Neul und André Malsch mussten über vier Sätze gehen, ehe ihre Partien mit einem Erfolg an die Gastgeber gingen. Alle anderen Matches gingen klar in drei Sätzen an Heuchelheim.

TSV Klein-Linden – TTG Mücke 6:9: »Im Prinzip ging es bei dem Spiel nur noch um Platz sechs, womit der sportliche Reiz eher an zweiter Stelle stand«, schmunzelte Oliver Borchardt. »Leider sind wir mit den Doppeln etwas schlecht gestartet, haben dann zusätzlich vorne nicht punkten können und lagen mit 1:4 hinten.« Doch das mittlere Paarkreuz und Alexander Roßbild mit einem Überraschungssieg hielten Kleinlinden im Spiel. »Ich denke, dass mit Elmar Schaub und Matthias Nicolai, die beide fehlten, vielleicht noch etwas mehr drin gewesen wäre, aber dennoch haben wir uns mit dem 6:9 teuer verkauft.« Vor der Saison hatte sich der TSV das Ziel gesetzt, sich im Mittelfeld der Tabelle wiederzufinden, »und das haben wir mit Platz acht geschafft«.

NSC Watzenborn-Steinberg II – TTC Grebenhain 9:0: Auch in der letzten Partie zeigte der NSC seine Dominanz, der aber deutlich mehr Mühe hatte, als es das Endergebnis vermuten lässt. Alle Doppel gingen über vier Sätze und erst nach erheblicher Gegenwehr an die Gastgeber. In den Einzeln mussten Martin Richter, Felix Stallmach und Maximilian Dörr ebenfalls über vier Durchgänge gehen. Auch alle anderen Partien waren umkämpft, gingen aber in drei Sätzen an Watzenborn. Somit verteidigte der NSC hinter Meister Maberzell III den zweiten Tabellenplatz, der zur Aufstiegsrelegation berechtigt.

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