12. März 2018, 17:33 Uhr

Janicki packt Kämpferherz aus

12. März 2018, 17:33 Uhr

Der NSC Watzenborn-Steinberg II wurde seiner Favoritenrolle in der Tischtennis-Bezirksoberliga gerecht und schickte die TTF Niederbieber mit einer 4:9-Niederlage nach Hause. Nach dem Erfolg bleibt der NSC schärfster Verfolger von Tabellenführer TTC Fulda-Maberzell III, der jedoch schon sechs Punkte Vorsprung hat.

Die TSF Heuchelheim setzten sich mit 9:7 gegen FT Fulda durch und bestätigen ihren vierten Rang.

TSF Heuchelheim – FT Fulda 9:7: Trotz erheblicher personeller Probleme, vier Stammspieler fehlten den Heuchelheimern, gelang den TSF ein Sieg gegen Fulda. »Entscheidend war unser superstarkes vorderes Paarkreuz mit Alex Weiß und Michel Weiss, die an sechs der neun Punkte beteiligt waren«, verteilte Jonathan Kollmar ein großes Lob an seine Kameraden. Michel Weiss konnte dabei gegen Alexander Psol Matchbälle abwehren und in der Verlängerung des fünften Satzes gewinnen. Beim Spielstand von 6:4 ein Big Point für die Heuchelheimer, die danach drei Niederlagen hinnehmen mussten.

Fulda hatte zum 7:7 ausgeglichen, und nun lag es an Andrzej Janicki, ein Akteur, der üblicherweise in der ersten Kreisklasse spielt. Gegen Jonathan Feuerstein lag der Heuchelheimer bereits mit zwei Sätzen zurück, als er sein Kämpferherz auspackte und in fünf Durchgängen den so wichtigen achten Punkt für Heuchelheim holte. Das entscheidende Doppel entschieden Weiß/Weiss dann in vier Sätzen für sich und sicherten den TSF den 9:7-Gesamtsieg.

NSC Watzenborn-Steinberg II – TTF Niederbieber 9:4: Ärgerlich aus Sicht der Gastgeber waren vor allem die beiden verlorenen Doppel zu Beginn. Martin Richter und Bernd Commerscheidt legten in drei Sätzen auf 1:0 für den NSC vor, doch danach hakte es im Getriebe. Tim Neuhof/Felix Stallmach und Thomas Domicke/Maximilian Dörr mühten sich jeweils in fünf Sätzen ab, hatten aber letztlich das Nachsehen. 3:2 stand es nach den ersten beiden Einzelpartien, ehe die Gastgeber mit Erfolgen von Stallmach, Commerscheidt und Domicke die Zeichen auf Sieg stellten. Dörr allerdings musste sein Einzel in fünf Sätzen abgeben. Neuhof, Richter und Commerscheidt entledigten sich ihrer Aufgaben in jeweils drei, teils umkämpften Sätzen, während Stallmach fünf Durchgänge benötigte, um sein Einzel in trockene Tücher zu bringen. Das 9:4 war damit perfekt.

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