In der Kreissporthalle in Flieden wurden die Bezirks-Minimeisterschaften im Tischtennis ausgetragen. Die ersten vier der diesjährigen Kreis-Minimeisterschaften hatten sich für diese Veranstaltung qualifiziert. Zunächst wurde in Gruppen gespielt, die ersten beiden dieser Gruppen kamen in die K.-o.-Endrunde.

Von den insgesamt 15 Teilnehmern aus dem Tischtenniskreis Gießen schafften zwei den Sprung auf das Treppchen. Maja Spengler (NSC Watzenborn-Steinberg) wurde Siegerin der AK 10, Sam Serdjuk vom gleichen Verein wurde Bezirks-Vizemeister der AK 12.

In der AK 8 der Jungen kamen Til Hubner und Simon Kraus (TSG Wieseck) sowie Elias Nitschke (NSC Watzenborn-Steinberg) über den dritten Gruppenrang nicht hinaus, nur Justus Wagner (TSG Wieseck) qualifizierte sich für die K.-o.-Endrunde als Gruppenzweiter. Nach dem 0:3 gegen Jestädt (Fulda) konnte aber auch er die Heimreise antreten.

Ohne Chance auf die Endrundenteilnahme blieben in der AK 10 Simon Langsdorf (TSF Heuchelheim) und Joschua Dern (TV Grüningen) als Vierte ihrer Gruppe sowie Marcel Jochem (SV Münster) und Bjarne Dietz (SV Hattenrod) auf dritten Gruppenplätzen.

Das beste Ergebnis bei den Jungen lieferten die drei heimischen Teilnehmer der AK 12 ab. Johannes Gutknecht (TV Grüningen) konnte ein Match gewinnen und wurde Vierter, Julian Astrath (SV Münster) mit zwei Siegen Gruppendritter. Sam Serdjuk (NSC Watzenborn-Steinberg) gewann dagegen seine vier Vorrundenspiele und kam als Gruppenerster in die Endrunde. Im Halbfinale besiegte der Watzenborner Heisig (Wetterau), verlor jedoch das Endspiel gegen Leibold (Fulda) mit 1:3.

Lea Sophie Trinkaus (TSG Wieseck) und Joline Alisia Müller (SV Münster) schafften als Gruppendritte der AK 8 der Mädchen den Sprung in die Endrunde nicht. Ebenso Emma Wagner (TSG Wieseck), die ebenfalls Dritte ihrer Gruppe in der AK 10 wurde. Maja Spengler (NSC Watzenborn-Steinberg) sorgte nach vier Siegen als Gruppenerste mit zwei weiteren Erfolgen in der Endrunde für den einzigen Bezirkstitel der heimischen Teilnehmer. Zunächst wurde Noweski (Main-Kinzig) im Halbfinale mit 3:2 aus dem Rennen geworfen, im Endspiel fiel der Sieg mit 3:1 gegen Müller (Fulda) deutlicher aus.

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