20. März 2018, 17:33 Uhr

Für Kleinlinden wird es eng

20. März 2018, 17:33 Uhr
Jörg Drolsbach kassiert mit seinem TSV Klein-Linden ein 6:9 in Niederbieber. (Foto: ras)

Zwei Niederlagen und einen Sieg brachten die Gießener Vertreter in der Tischtennis-Bezirksoberliga am vergangenen Wochenende auf die Platte. Einzig die TSF Heuchelheim waren beim SV Buchonia Flieden erfolgreich. Der NSC Watzenborn-Steinberg II kassierte beim TLV Eichenzell die dritte Niederlage der Saison. Für Aufsteiger TSV Klein-Linden hingegen wird es nach der 3:9-Niederlage bei den TTF Niederbieber in der Tabelle langsam eng.

TTF Niederbieber – TSV Klein-Linden 9:6: Nach einem knappen Match tauschten Niederbieber und der TSV in der Tabelle die Plätze. Damit hat Kleinlinden nur noch einen Punkt Vorsprung auf die TTG Kirtorf/Ermenrod, die Relegationsplatz zehn belegt. Bis zum 3:3 waren die Gäste auf Tuchfühlung und hatten das 1:2 nach den Doppeln egalisiert. In der Folge gingen jedoch vier Einzel hintereinander flöten und die Gastgeber mit 7:3 in Führung. Alexander Roßbild, Matthias Nicolai und Jörg Drolsbach konnten zwar noch punkten, den Vorsprung der TTF aber nicht mehr einholen. »Wir müssen in den nächsten Spielen unbedingt Punkte mitnehmen, sonst wird es leider sehr eng für uns«, erklärte Oliver Borchardt.

SV Buchonia Flieden II – TSF Heuchelheim 3:9: Bereits die war am Sonntagmorgen auf verschneiter Autobahn nicht ohne. Dort angekommen, standen die Heuchelheimer nicht nur dem Tabellenletzten gegenüber, sondern auch in einer bitterkalten Halle. Dementsprechend zügig wollten die TSF durch die Partie und zurück nach Hause. So gingen die ersten beiden Doppel glatt an Heuchelheim, lediglich Andre Malsch und Jonathan Kollmar verloren ihres nach vier umkämpften Sätzen. »Wir konnten leider nicht unsere Normalform erreichen«, erklärte Kollmar. In den Einzelpartien machten die TSF größtenteils kurzen Prozess mit den Gastgebern. Nur Ralf Neul und Michel Weiss gaben hier ihre Spiele im ersten und dritten Einzel ab. »Die restlichen Spiele waren recht deutlich für uns«, so Kollmar.

TLV Eichenzell – NSC Watzenborn-Steinberg II 9:6: Auf den ersten Blick eine unerwartete Niederlage, die auf den zweiten aber durchaus erklärbar ist. Mit nur fünf Spielern hatte sich der NSC auf den Weg gemacht und damit von vornherein drei Miese in der Statistik. Trotz allem lieferte Watzenborn-Steinberg eine gute Partie ab und lag zwischenzeitlich mit 5:4 in Front. In der zweiten Einzelrunde sollten jedoch die Gastgeber den Ton angeben, und so gelang es nur Thomas Domicke, seinem Gegner einen Punkt abzuknöpfen. Alle anderen Spiele gingen an Eichenzell und der Vorsprung des NSC auf die auf Platz drei geführten TSF Heuchelheim ist auf vier Punkte geschrumpft.

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