31. August 2018, 17:31 Uhr

Für Hassler ein Gradmesser

31. August 2018, 17:31 Uhr
Trainer Stefan Hassler trifft mit seinem FC Turabdin/Babylon am Sonntag auf Spitzenreiter FSV Braunfels. (Foto: fro)

Am Sonntag treffen mit dem FC Turabdin/Babylon und dem FSV Braunfels die beiden führenden Teams im Spitzenspiel der Fußball-Gruppenliga aufeinander. Die TSG Wieseck (gegen den TSV Steinbach II) und die TSF Heuchelheim (gegen den VfB Wetter) genießen morgen ebenfalls Heimrecht. Der MTV 1846 Gießen wird im Duell der Aufsteiger bei den BSF Richtsberg vorstellig.

FC Turabdin/Babylon – FSV Braunfels (Sonntag, 15 Uhr, in Holzheim): »Das ist eine schöne Momentaufnahme, die für den Klub eine schöne Sache ist. Zurzeit ist alles nah beieinander, so dass es noch mehr Topspiele geben wird. Der FSV hatte ein ähnliches Programm wie wir und hat auch gegen den SC Waldgirmes II verloren. Das ist eine Elf, die sehr effektiv spielt. Für uns wird das ein Gradmesser sein«, so Stefan Hassler. Dominique Dearbone ist privat verhindert, dafür kehrt Kevin Rennert zurück. Pierre Chabou (beruflich im Ausland), Besim Kücükkaplan und Patrick Agirman (beide verletzt) fehlen. Der Einsatz von Steffen Spottka (dickes Knie) ist fraglich. Sven Kusebauch und Nicolas Pantke kehren zurück.

BSF Richtsberg – MTV 1846 Gießen (Sonntag, 15 Uhr): Zwei Siege, zwei Unentschieden und eine Niederlage – die Bilanz des MTV 1846 kann sich sehen lassen. »Wenn wir unsere Leistung abliefern, brauchen wir vor keiner Elf dieser Liga Angst zu haben. Paul Vollrath hatte Glück im Unglück, denn neben dem Bruch sind keine Bänder betroffen. Wir fahren nicht nach Marburg, um zu punkten, sondern wir wollen gewinnen«, sagt Patrick Loeper. Der MTV-1846-Trainer muss neben Vollrath auf Simon Hassler, Maximilian Ott und Simon Bartsch (alle verletzt) verzichten. Marvin Dannewitz, Tobias Winter, Ali Korkmaz und Manuel Kraus sind dabei.

SC Waldgirmes II – Spvgg. Leusel (Sonntag, 15 Uhr): Nach dem 5:1 gegen den FC Burgsolms will die Elf von Mario Schappert nachlegen. »Das Spiel wird kein Selbstläufer. Wir müssen Geduld haben und auf unsere Chancen warten«, sagt Schappert. Der SC-Trainer hat die Qual der Wahl, alle Spieler sind fit. Die Gäste präsentieren sich bislang als Minimalisten. Zwei 1:0-Erfolgen stehen drei Ein-Tor-Niederlagen gegenüber. Ob der Knoten im Sturm ausgerechnet beim Topteam platzt, ist fraglich. Mit Paul Hohmann ist ein Leistungsträger wieder dabei.

FC Cleeberg – FSV Schröck (Sonntag, 15 Uhr): Die Elf von FC-Trainer Daniel Schäfer ist seit fünf Spielen ungeschlagen. Zuletzt hielt die Serie beim 1:1 in Wetter allerdings nur dank eines in der Nachspielzeit verwandelten Strafstoßes von Routinier Stefan Hocker. »Wir müssen uns steigern, wenn unsere schöne Serie weiterhin Bestand haben soll. Ich plane einige Umstellungen, um den Spielern aus der zweiten Reihe eine Chance zu geben«, will Schäfer neue Reize setzen. Der FC-Trainer erwartet einen defensiven Gegner, der nach dem ersten Saisonsieg mit Selbstvertrauen anreisen dürfte. Wasili Giagounidis steht wieder zur Verfügung. Johannes Fett (Urlaub), Daniel Wiesenfeller (Auslandsaufenthalt), Moritz Schmidt und Florian Flink (beide verletzt) fehlen.

TSF Heuchelheim – VfB Wetter (15.15 Uhr): Mit acht Punkten aus fünf Spielen haben sich die TSF bislang gut positionieren können. Mit dem letztjährigen Relegationsteilnehmer zur Verbandsliga Mitte wartet aber eine harte Nuss auf die Elf von Trainer Patrick Schreiter. »Bei Ballbesitz wollen wir unsere Chancen in schnellen Kontern suchen«, lautet die Marschroute von Schreiter. Der TSF-Trainer kann wieder auf Kevin Kießwetter und Tim Kreiling zurückgreifen. Für Paul Kottek (Urlaub) steht erneut Jan Niklas Kolb zwischen den Pfosten. Nicklas Mattig (krank), Michael Rohde, Moritz Fischer, Oktay Siakiroglou und David Lautaro Tejerina (alle verletzt) fehlen.

TSG Wieseck – TSV Steinbach II (Sonntag, 15.30 Uhr): Die Elf von Trainer Peter Endrulat geht nach dem 4:2 in Burgsolms gestärkt in das Spiel gegen den Neuling. »Der Sieg war Balsam für unsere Seele und hat dem Verein gutgetan. Ich ziehe den Hut vor meinen Jungs, wie sie die Partie nach dem 0:2-Rückstand noch gedreht haben. Dennoch macht eine Schwalbe noch keinen Sommer. Wenn ich mit der gleichen Besetzung wie gegen den FC spielen könnte, wäre mir nicht bange. Leider wird unser Kader wieder erst kurzfristig stehen. Wir werden aber eine konkurrenzfähige Truppe aufs Feld schicken und rechnen uns etwas aus«, sagt Endrulat.

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