22. August 2018, 07:00 Uhr

Fußball-Hessenpokal

FC Gießen in Bauerbach gefordert

Das Cimen-Team steht am Mittwoch vor einer unangenehmen Hürde, die SV Bauerbach heißt. Auch der SC Waldgirmes wird sich beim SC Willingen strecken müssen im Hessenpokal.
22. August 2018, 07:00 Uhr
Johannes Hofmann (l.) und Brian Mukasa wollen im Hessenpokal weiterkommen und mit dem FC den nächsten kleinen Schritt in Richtung Finaleinzug machen. (Foto: Friedrich)

Der heutige Abend steht im Zeichen des Fußball-Hessenpokals. Der FC Gießen steht dabei vor einer »ordentlichen Aufgabe«, wie es Trainer Daniyel Cimen nennt. Genauso wie der SC Waldgirmes, der beim SC Willingen anzutreten hat.

Der formstarke Verbandsligist SV Bauerbach erwartet den Favoriten aus Gießen bereits um 19 Uhr und geht laut Trainer Stefan Frels »top motiviert und voller Einsatzwillen« in die Partie. »Wir schätzen den Gegner, Gießen ist in unserer Region die absolute Topmannschaft. Realistisch haben wir keine Chance. Aber wir haben keine Angst vor dem Gegner und werden versuchen, die Überraschung zu schaffen.«

Bauerbach rang Verbandsliga-Topteam Fernwald zuletzt ein 3:3 ab und schlug zum Auftakt des Hessenpokals Gießens Ligakonkurrenten FC Ederbergland zu Hause mit 5:1. »Das sollte Warnung genug sein«, meint Gießens Coach Cimen. »Das ist eine junge Mannschaft, die ihre Stärken im Umschaltspiel hat.«

Bekannt ist beim SV unter anderem der frühere Wiesecker Mirko Freese. Beim FC fallen Oliver Laux, Noah Michel und Matthias Henn aus. Der Sieger des Hessenpokals ist zur Teilnahme am DFB-Pokal berechtigt. »Das ist sehr reizvoll für uns«, sagt Cimen, der erwartungsgemäß rotieren wird.

SCW beim ungeliebten SC Willingen

Auch der SC Waldgirmes ist heute Abend im Hessenpokal-Einsatz. Im Vorjahr schied der Hessenligist beim Verbandsligisten SC Willingen aus. Dieses Szenario soll sich am heutigen Mittwoch (20 Uhr) für die Lahnauer nicht wiederholen. Erneut trifft der SCW im Hessenpokal auf den ungeliebten Gegner aus Willingen. Vor allem die kurvige, unangenehme Anfahrt sorgte bei den Lahnauern in der Vorsaison für wenig Begeisterung. Trainer Daniyel Bulut lässt aber durchblicken, dass der Ehrgeiz, als Sieger vom Platz zu gehen, groß ist: »Wenn man so einen Aufwand betreibt und unter der Woche um 16.30 Uhr da hinfährt, will man auch unbedingt gewinnen.« Zumal bei einem Weiterkommen die dann dazustoßenden Dritt- und Viertligisten wie Wehen Wiesbaden oder FSV Frankfurt als potenzielle Gegner warten. »Wir würden gerne ein Heimspiel gegen ein solches Team mitnehmen«, sagt Bulut, der abwarten muss, ob die angeschlagenen Max Schneider, Marvin Helm und Kian Golafra auflaufen können.

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