06. März 2018, 17:26 Uhr

Eine klare Angelegenheit

06. März 2018, 17:26 Uhr

Die heimischen Mannschaften der Tischtennis-Bezirksoberliga hatten am letzten Wochenende allesamt Heimspiele zu bestreiten. Zwei Siege und eine Niederlage lautete dabei die Bilanz. Der NSC Watzenborn-Steinberg II und die TSF Heuchelheim können getrost in der Tabelle nach oben schauen, während es für Aufsteiger TSV Klein-Linden in Sachen Klassenerhalt nach der neuerlichen Niederlage eng werden könnte.

TSF Heuchelheim – TTC Grebenhain 9:2: Ersatzgeschwächt gingen die TSF als Favorit in die Partie gegen den Vorletzten. »Dennoch fiel der glückliche 9:2-Erfolg viel zu hoch aus«, sagte Andre Malsch. Dafür waren vor allem die drei Fünf-Satz-Erfolge verantwortlich. Auch wenn die Heuchelheimer ihre Doppel umstellen mussten, verloren nur Alexander Weiß/Andrzey Janicki ihre Begegnung mit 10:12 im fünften Durchgang. »Durch die Erfolge von Ralf Neul/Michel Weiss sowie Martin Hajdu und mir gelang es uns, positiv aus den Doppeln zu starten.« Während der größte Teil der Einzelpartien eine recht deutliche Angelegenheit war, mussten Malsch und Janicki bis zum letzten Durchgang kämpfen, ehe sie gewannen.

TSV Klein-Linden – TTC Fulda-Maberzell III 1:9: »Das Spiel ist eigentlich wie erwartet verlaufen«, erklärte Oliver Borchardt. »Die sind schon echt stark und werden sicherlich mit der Mannschaft in der Verbandsliga gute Chancen haben.« Nach den drei verlorenen Doppeln und den Niederlagen von Elmar Schaub und Alexander Roßbild, war es Frank Drolsbach, der sein Einzel gewinnen konnte und dem TSV den Ehrenpunkt verschaffte. »Ansonsten hätte ich vielleicht noch mein Einzel etwas erfolgreicher gestalten können, aber das 9:1 geht schon in Ordnung«, meinte Borchardt selbstkritisch.

NSC Watzenborn-Steinberg II – TV Angersbach 9:3: Mit dem Sieg im Spitzenspiel gegen den Tabellendritten zementierte der NSC seinen zweiten Tabellenplatz und die damit verbundene Chance auf die Aufstiegsspiele in die Verbandsliga. In den Doppeln war es lediglich das dritte Doppel, bestehend aus Thomas Domicke und Maximilian Dörr, das einen Punktverlust hinnehmen musste. So ging es mit einer 2:1-Führung in die Einzel, in denen sich Martin Richter und Dörr ihren Gegnern beugen mussten. In teils engen Begegnungen setzten sich Tim Neuhof und Bernd Commerscheidt in vier Sätzen durch, Felix Stallmach und Domicke benötigten nur drei. Spannend wurde es noch einmal in den zweiten Partien von Neuhof und Richter, die ihre Matches erst im fünften Satz für ihre Mannschaft einfahren konnten.

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