Handball / DHB-Pokal

HSG Wetzlar bestreitet das zweite Halbfinale

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Wie erwartet, haben die Ausrichter des DHB-Pokal-Final 4 am 5./6. Mai in Hamburg die am Mittwoch in Berlin ausgelosten Partien terminlich noch einmal verändert. Die HSG Wetzlar bestreitet nunmehr nicht das erste Halbfinalspiel gegen den Bundesliga-Rivalen TSV Hannover-Burgdorf, sondern das zweite Semifinale um 18 Uhr. Eröffnet wird das Pokal-Wochenende in der 13 000 Zuschauer fassenden Barclaycard-Arena mit der TV-wirksameren Partie von Meister Rhein-Neckar Löwen gegen den SC Magdeburg, die bundesweit über die größeren Fangemeinden verfügen. Da sowohl der Pay-TV-Sender Sky als auch die ARD das erste Halbfinale um 15 Uhr live übertragen das zweite nur noch auf Sky zu sehen sein wird, wurde sich am Donnerstag auf diese terminliche Änderung verständigt.

Wie erwartet, haben die Ausrichter des DHB-Pokal-Final 4 am 5./6. Mai in Hamburg die am Mittwoch in Berlin ausgelosten Partien terminlich noch einmal verändert. Die HSG Wetzlar bestreitet nunmehr nicht das erste Halbfinalspiel gegen den Bundesliga-Rivalen TSV Hannover-Burgdorf, sondern das zweite Semifinale um 18 Uhr. Eröffnet wird das Pokal-Wochenende in der 13 000 Zuschauer fassenden Barclaycard-Arena mit der TV-wirksameren Partie von Meister Rhein-Neckar Löwen gegen den SC Magdeburg, die bundesweit über die größeren Fangemeinden verfügen. Da sowohl der Pay-TV-Sender Sky als auch die ARD das erste Halbfinale um 15 Uhr live übertragen das zweite nur noch auf Sky zu sehen sein wird, wurde sich am Donnerstag auf diese terminliche Änderung verständigt.

Die diesjährige Zusammensetzung der Pokalendrunde, die seit 1994 in Hamburg ausgetragen wird, belegt, wie eng und hochkarätig es in der Handball-Bundesliga zugeht. Während Pokal-Dauerbrenner wie z. B. die SG Flensburg/Handewitt und der THW Kiel bereits die Segel streichen mussten, schaffte die TSV Hannover-Burgdorf erstmals den Sprung ins das Endrunden-Turnier um den DHB-Pokal. Erstmals seit 2001 steht die HSG Wetzlar im REWE-Final Four. Mit dem SC Magdeburg hat es immerhin der Pokalsieger des Jahres 2016 erneut in der Pokalendrunde geschafft Die Rhein-Neckar Löwen sind dagegen die große Konstante im Wettbewerb. Der amtierende Meister aus Mannheim erreicht zum elften Mal in Folge das Finalturnier.

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